Leserbeitrag
Der Tag als der Regen kam, natürlich auch in Frenkendorf

Dieter Wundrak-Gunst
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undefined Und sogar ein Blick von Frenkendorf auf unsere Nachbargemeinde Füllinsdorf.
undefined Auch dies ist in Frenkendorf möglich, der Blick auf Liestal.
undefined Nur gesagt, so hat auch Frenkendorf ein Altersheim , man sagte früher Eben-Ezer, jetzt Dahay.

Der Tag als der Regen kam, natürlich auch in Frenkendorf

Einerseits die Krankheit, man vernimmt vieles in der Basellandschaftlichen Zeitung, so auch im Radio und im Fernsehen. Uns allen wird gesagt, Vorsicht ist angesagt. Das tun wir doch alle, also fahren wir mit dem öffentlichen Verkehr, dann mit der Maske. Oder man isst in einem Restaurant im Dorf, dann auch die Adresse für den Wirt. Man kann sagen, alles richtig doch gemacht, trotzdem kann man Pech haben und ist angesteckt. So vernimmt man es oft in den Medien.

Wir vernehmen vieles in den Nachrichten. Man sagt, dass viele sich angesteckt hätten in Bars. Jetzt doch dann die andere Nachricht, dass es vor allem vorgekommen ist in Familien.

Und Frenkendorf, das kann man sagen, einfach ein Dorf wie viele andere Dörfer. Man vernimmt im Moment nicht viel, höchstens dies in der Basellanschaftlichen Zeitung, dass ein guter Bekannter verstorben ist. Vieles wurde abgesagt, so auch die 1. August Feier in Frenkendorf. Und auch der Kleine Banntag, auch abgesagt. Ja, vieles steht nicht mehr auf der Traktandenliste, wo wir dann immer wieder alte Bekannte begrüssen.

Also beende ich jetzt meine Zeilen mit diesen Worten, einfach die Hoffnung haben, dass alles wieder gut kommt. Nicht nur bei uns in der Schweiz, nein weltweit. Warum weltweit? Hier sehen wir doch, dass wir als Schweiz allein gar nichts sind, wenn die Welt verrückt spielt. Darum doch jetzt von uns allen diese Worte, wir wünschen allen auf dieser Welt, dass es bald mit dieser Krankheit ein Ende hat.