Leserbeitrag
Jahresbericht des Seniorenrates Baden

Der Seniorenrat blickt auf ein intensives Jahr zurück.

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Der Vorstand traf sich an 9 Sitzungen und 2 Ausschusssitzungen zur Besprechung der anstehenden Geschäfte. Zudem befassten wir uns in einem vorstandsinternen Workshop mit den Möglichkeiten, vermehrt in der Öffentlichkeit aufzutreten und unsere Ziele einem breiten Publikum näher zu bringen. Dabei suchten wir Wege, vermehrt in Presse und Institutionen die Interessen unserer Mitglieder einbringen zu können. Die ersten Schritte in dieser Richtung wurden eingeleitet. So nahmen wir zum Thema „Fahrtüchtigkeit im Alter" und zur Abstimmung über den „Gesundheitsar-tikel" Stellung. Dabei durften wir erfreulicherweise viel Zustimmung erfahren und po-sitive Reaktionen entgegennehmen. In den Mitglieder-Briefen haben wir darüber berichtet.

Als Folge dieser Erfahrungen wird sich der Vorstand bemühen, sich noch vermehrt in Form von Stellungnahmen, Leserbriefen und Kontaktnahmen zu Themen der Seniorinnen und Senioren zu äussern. Um den Bekanntheitsgrad in der Region zu erhöhen, stehen wir mit mehreren Gemeinden in Kontakt, um ihnen bei Bedarf unsere Dienste und Fachkenntnisse anzubieten.

An dem von der Regionalen Fachstelle für Altersfragen zweimal jährlich organisierten Altersforum haben Mitglieder des Vorstandes an der Straffung des Programms mitgearbeitet. Weiter waren wir vertreten an der Generalversammlung der Vereinigung Aktiver Aargauer Senioren (VAAS) und an der Delegiertenversammlung des Aargauischen Senioren- und Rentnerverbandes (ASRV). Weitere Kontakte pflegen wir zum Schweizerischen Seniorenrat (SSR). Er ist der offizielle Dachverband verschiedener schweizerischer Seniorenorganisationen und berät Bundesbehörden bei Altersfragen.

Tätigkeiten nach aussen

Die 5. Mitgliederversammlung vom 17. März 2008 fand im Regionalen Pflegezentrum (RPB) Baden statt. Im Anschluss an die Behandlung der geschäftlichen Traktanden informierten uns Herr Marc Pfirter, Direktor des RPB, und Frau Andrea Martin, Pflegedienstleiterin des RPB über den Alltag demenzkranker Menschen im Regionalen Pflegezentrum, über Massnahmen, die im Pflegedienst getroffen wurden und über den „Garten der Erinnerung". Unser Mitglied Willy Keller lockerte mit seiner musikalischen Umrahmung den Anlass auf.

Unser geplanter Hauptanlass, die 6. Altersarena vom 30. Oktober 2008, zum Thema „Paarbeziehungen im Alter", musste wegen der schweren Erkrankung der Referentin leider abgesagt werden. Frau Michèle D. Métrailler legt grossen Wert darauf, die Veranstaltung nach ihrer Genesung durchführen zu können. Wir hoffen, für die Altersarena im Herbst einen Termin zu finden und werden Sie in einem der nächsten Mitgliederbriefe rechtzeitig informieren.

Mitgliederentwicklung

Die nachfolgenden Zahlen zeigen, dass der Mitgliederbestand im Berichtsjahr wiederum zugenommen hat

Bestand 31.12.2007 Eintritte Austritte Bestand 31.12.2008
Einzelmitglieder 108 11 0 119
Paarmitglieder 59 6 0 65
Kollektivmitglieder 11 0 0 11
Total 178 17 0 195

Arbeitsgruppen

Intensive Gestaltung von Freizeit und Arbeit, Auseinandersetzung im Alltag und Privatleben erfährt immer wieder eine grosse Bereicherung durch die Mitarbeit in unseren Arbeitsgruppen. Im Berichtsjahr 2008 wurden erfolgreich 2 neue Arbeitsgruppen geschaffen:

  • Deborah Marolf gründete im November eine Englische Literaturgruppe unter der Bezeichnung English Book Club
  • Ebenfalls im November eröffnete Andreas Courvoisier das seniOrient, das Filmprogramm mit Wunschfilmen der Senioren und Filmklassikern
  • Zur Zeit bildet sich eine Französische Literaturgruppe, hier sind noch Gäste willkommen, die sich intensiv mit unserer 2. Landessprache befassen wollen
  • Ebenso soll noch eine 2. Deutsch-Literaturgruppe gegründet werden. Auch hier werden Interessenten gesucht. Auskünfte geben die Vorstandsmitglieder.

Der Vorstand dankt allen Leiterinnen und Leitern der Arbeitsgruppen. Er ist immer wieder erstaunt und froh, dass von diesen Gruppen eine derart immense Arbeit geleistet wird. Er dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz ganz herzlich.

Zusammenfassungen und Zitate aus den Jahresberichten der Ansprechpersonen der Gesprächs- und Arbeitsgruppen

träff 55-99 Baden Gertrud Burkhard-Bräm 056 / 222 58 71

Eine Gruppe Frauen hat dem ursprünglich von Frau Helen Rösch betreuten Stammtisch neues Leben eingehaucht und führt nun unter der Bezeichnung träff 55-99 seit September 08 immer am 1. Montag des Monats im Roten Turm in Baden von 14.30 bis 16.30 Uhr ein Treffen durch. Ein Leitungsteam bereitet die Gesprächsrunden vor und bespricht nachher die Veranstaltung. Der neue träff stösst auf sehr grosses Interesse. Es nehmen jeweils um 30 Personen daran teil. Teilnehmerinnen können Themen vorschlagen und Angebote publik machen. Diskutiert werden Fragen rund ums Alter, z. B. Sturzprävention, Gesundheit im Alter, Wohnen im Alter, Hörprobleme, aber auch Weisheit im Alter, Philosophieren über Sterben oder über aktuelle Probleme. So entstand ein Leserbrief über Zeitungsartikel, in denen Senioren diskriminiert werden. Dieser Leserbrief erschien (nach einer Mahnung!) am 8. Januar 2009 im Regionalteil der AZ.

Allfällige Interessenten und Interessentinnen sind im träff herzlich willkommen.

Senioren-Träff Wettingen Magdalena Rothpletz 052 / 317 17 64

Der „Senioren-Träff Wettingen" wird unter der Leitung von Frau Magdalena Rothpletz immer am 1. Donnerstag im Monat im „tägi" durchgeführt. Es hat sich gezeigt, dass sich kulturelle und gesellige Anlässe besonderer Beliebtheit erfreuen. Ein Dia-Vortrag von Enrique Tejero über sein Heimatland Spanien, der Grill-Hock in den Familiengärten, der Rundgang durch den Rebberg mit Winzer Meinrad Steimer mit anschliessender Weindegustation und der Samichlaus-Besuch vom 4. Dezember wurden zu besonderen Höhepunkten. Nachdem der Überraschungsgast, Vizeammann Heiner Studer eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen hatte, redete der Samichlaus den Anwesenden ins Gewissen. Etliche Teilnehmer versprachen dem Samichlaus zerknirscht, seine Mahnungen zu befolgen. Diese Anlässe haben allen Teilnehmern viel Freude bereitet.
Es waren jeweils 7-12 Personen am Stamm anwesend. Es wurden Altersfragen und „Wettinger" Themen besprochen. Die Nein-Parole gegen den „Gesundheitsartikel" in der Bundesverfassung fand weitherum Beachtung. Der Artikel wurde ja dann in der Volksabstimmung bachab geschickt.
Frau Magdalena Rothpletz leitet den Wettinger-Träff äusserst kompetent. Der Vorstand dankt ihr für die vorzügliche Arbeit.

Kommunikation (AGK) Ursula Gut 056 / 221 70 79

Die Arbeitsgruppe unterstützt den Vorstand in allen Belangen der Öffentlich-keitsarbeit. Im Berichtsjahr waren die Erarbeitung eines neuen Erscheinungsbildes auf der Basis des bestehenden Logos und die Schaffung des Flyers „Wohnen im Alter" Arbeitsschwerpunkte. Die AGK betreut und aktualisiert unsere Website, so dass diese stets auf dem neuesten Stand ist. Rückmeldungen bestätigen uns, dass die Website geschätzt und gut frequentiert wird.

Im Weiteren verfasst die AGK Vorschauen zu unseren Anlässen, berichtet über Veranstaltungen, schreibt Beiträge zu den Mitgliederbriefen oder „Gedanken zum Alltag" in den Senioreninformationen „SEN".
Medienpräsenz ist von eminenter Bedeutung. Die AKG sucht deshalb immer wieder Kontakt zu den wichtigsten Medien der Region und informiert sie über unsere Arbeit. Der AGK gebührt besonderer Dank! In 8 Sitzungen haben die Mitglieder Ursula Gut (Vorsitz), Werner Bäschlin, Josef Bregenzer, Andreas Courvoisier, Jolanda Heinz, Alfons Müller und Erika Rey die Öffentlichkeitsarbeit des SRRB vorzüglich betreut.

Alters-Alltag und Philosophieren Catherine Courvoisier 056 / 222 70 69

Seit 2008 besteht nur noch eine Gruppe von 8 Personen. Sie hat sich im vergangenen Jahr neunmal getroffen und hat sich, ausgehend von täglichen Erfahrungen, Sinnfragen gestellt und nach Antworten gesucht. Themen wie Umgang mit Freuden und Leiden, Zukunftshoffnungen und -ängste, Entscheidungs(un)-freiheiten, Ungerechtigkeit in der Welt und Solidarität, Einsamkeit, Freundschaften, Erkenntnisse, Weisheit haben in der Gruppe zu tiefen Gesprächen angeregt und führten oft zu eigentlichen Sternstunden.
Neue Mitglieder sind sehr willkommen. Kontakt: Ruth Suter 056 / 222 73 81

Literaturgruppe Dr. Hans Jörg Meyer 043 / 288 03 40

Auch im dritten Jahr ihres Bestehens hat die Gruppe jeden Monat das Buch eines deutschsprachigen Autors gelesen und miteinander besprochen. Sie trifft sich nach wie vor monatlich einmal bei ungefähr gleich bleibender Präsenz von jeweils 9 bis 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (von total 15). Das Engagement aller Teilnehmer hat nicht nachgelassen. So konnten im Berichtsjahr Werke von 10 deutschen und 2 Schweizer Autoren besprochen werden.
Gleich zu Beginn des neuen Jahres wurde das neue Programm bestimmt. Auch 2009 werden die Literaturabende im bisherigen Stil und Rhythmus weitergeführt.

Auch 2009 bietet sich der Gruppe wieder Gelegenheit, ein besprochenes Werk im ThiK als szenische Lesung nochmals zu erleben (Jakob der Lügner von Jurek Becker mit Jaap Achterberg als Erzähler). Die Literaturgruppe findet immer mehr Zuspruch. Da sie keine weiteren Interessierte mehr aufnehmen kann, denkt man an die Gründung einer weiteren Gruppe. Auskünfte erteilt der Vorstand.

English Book Club Deborah Marolf 056 /493 51 58

Der „English Book Club" wurde im November lanciert und zählt inzwischen 13 Mitglieder. Sie treffen sich jeweils am 2. Mittwoch des Monats in der Villa Boveri zur Lektüre und zu engagierten und lebhaften Diskussionen. Er hat seine maximale Grösse erreicht. Interessenten haben aber die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen.

Seniorinnen und Senioren in der Volksschule Baden
Heide Schneider 056 / 282 21 56

Nach wie vor stellt sich für diese Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt eine kleine Gruppe des SRRB zur Verfügung. Im Normalfall beträgt der wöchentliche Einsatz zwei bis vier Stunden.

Migration / Integration Gudrun Horisberger 056 / 222 77 52

Schon seit 5 Jahren läuft das Mentoringprojekt in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Integration der Stadt Baden. 7 Mitglieder des SRRB (von 8 Mentoren) betreuen die Schüler der Integrations- und Berufsfindungsklasse (IBK).
Die Mentorinnen und Mentoren treffen sich ca. alle 6 Wochen zum Informationsaustausch im Klassenzimmer der IBK im Gebäude der BBB
Schwerpunkte der Betreuung sind nach wie vor: Erreichen eines Ausbildungsplatzes (Lehrstelle, Praktikum) und eine bessere Integration. Diese Jugendlichen haben es im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld nicht einfach. (Sprachliche Defizite, fremder kultureller Hintergrund, Herkunft aus bildungsfernen Familien). Trotzdem gelang es, einigen von ihnen zu einem Ausbildungsplatz zu verhelfen.
Die Begleitung der Jugendlichen ist deshalb sehr individuell und verlangt von den Mentorinnen und Mentoren viel Einfühlungsvermögen und grosses Engagement.
Ein Höhepunkt im Jahr 2008 war die Verleihung des Solidaritätspreises der Zürich Versicherung an das Projekt „Mentoring für Jugendliche Baden". Diese Auszeichnung ist für die Arbeitsgruppe Ansporn, ihre Arbeit mit viel Engagement und grossem Einsatz weiter zu führen.

Wohnen im Alter Niklaus Gerber 056 / 496 17 08

Der Arbeitsgruppe gehören noch folgende Mitglieder an: Werner Bäschlin, Brigitte Engeli, Niklaus Gerber und Hans Sturm. Die Gruppe wünscht sich eine Belebung und freut sich auf neue Mitglieder, die sich engagiert an der Umsetzung neuer Ideen beteiligen.
„Wohnen im Alter" bleibt ein wichtigstes Thema in unserer Gesellschaft. Als Vertreter der Seniorinnen und Senioren der Region Baden stellt uns hier eine wichtige Dauer-Aufgabe.

Gesundheit & Alter Dr. Christoph Heinz 056 / 221 61 20

Die Bildung einer Arbeitsgruppe „Gesundheit & Alter" erfolgte 2007. Als erstes hat sich die AG zum Ziel gemacht, sich über die bestehenden Angebote einen Überblick zu verschaffen. Stadträtin Daniela Oehrli informierte über die Umsetzung des Altersleitbildes. Die Leiterinnen der Regionalstellen von Spitex, Rotes Kreuz und Pro Senectute informierten über ihre Angebote. Mit Referaten über Palliativmedizin, über die Pflegekonzepte im Regionalen Pflegezentrum und im Kehl, über Alters-Psychiatrie (Dr. Andrea Wälder), Hausarzt-Medizin (Dr. Kurt Kaspar) und über die verheerenden Auswirkungen von Sparübungen im Gesundheitswesen (Prof. Dr. Jürg Beer, Chefarzt KSB).
Die Orientierungsphase ist weitgehend abgeschlossen. Die AG wird sich nun verstärkt der Umsetzung der erarbeiteten Erkenntnisse auf lokalpolitischer, bei Bedarf aber auch auf kantonaler oder eidgenössischer Ebene zuwenden.
Ausserdem hat sich Christoph Heinz auch schon verschiedentlich in Leserbriefen zu altersspezifischen gesundheitlichen Fragen geäussert und so zur Meinungsbildung der Leser beigetragen.

Begleitkommission Neugestaltung Obere Altstadt/Schlossbergplatz
Bruno Fritschi 056 / 222 26 94

Der SRRB ist mit Bruno Fritschi in dieser Kommission vertreten. Er setzt sich in diesem Gremium zugunsten gehbehinderter Menschen oder für andere Anliegen der älteren Bevölkerung ein.
Ende Februar 2008 erfolgte der Spatenstich zur „Operation Blinddarm". Die Neugestaltung des Schlossbergplatzes mit dem Einbau der Werkleitungen und der Umgestaltung zu einer Begegnungszone nähert sich dem Abschluss. Schon am 20. Juni 2009 soll der fussgängerfreundliche, stufenlose und verkehrsberuhigte Platz mit seinen neuen Geschäften und Bäumen seiner Bestimmung übergeben werden.

seniOrient Andreas Courvoisier 056 / 222 70 69
seniOrient ist das jüngste Kind des SRRB. Angeregt durch einen Bericht über die Vorführung von Filmklassikern für Senioren in Heiden hat A. Courvoisier mit den Verantwortlichen des Kinos Orient und mit dem Filmverleiher Walter Ruggle ein Programm für einen monatlichen Filmnachmittag zusammengetragen, wobei die SRRB-Mitglieder Filmvorschläge einreichen konnten.
Bisher wurden, immer am zweiten Donnerstag im Monat, folgende Filme ge- zeigt:
13. November 2008 Mon Oncle (von und mit Jacques Tati)
11. Dezember 2008 High Noon (mit Grace Kelly und Garry Cooper)
08. Januar 2009 Ladykillers (mit Alec Guinness)
12. Februar 2009 Vitus (mit Bruno Ganz und Theo Gheorghiu)
12. März 2009 Alexis Sorbas (mit Irene Papas und Antony Quinn)

Jeder Film war bisher ein richtiges Highlight, und es blieben kaum freie Plätze, so gut waren der Besuch und die Begeisterung der Zuschauer. Sowohl der SRRB, wie auch der Verein Kino Orient profitieren von seniOrient, eine richtige winwin-Situation! seniOrient wird weitergeführt. Kommen Sie auch und geben Sie im Orient oder bei Andreas Courvoisier Ihre Filmwünsche bekannt. Weitere Daten finden Sie im Veranstaltungskalender in der Tagespresse.

Dank

Der SRRB dankt den Gemeinden Baden und Wettingen für die finanziellen Beiträge und die freiwilligen Dienstleistungen. Dass unsere Arbeit geschätzt wird, zeigt sich auch daran, dass der SRRB in verschiedenen Begleitkommissionen zur Mitarbeit eingeladen wird. Bei Pro Senectute, dem Regionalen Pflegezentrum Baden und dem Alterszentrum Kehl bedanken wir uns, dass sie uns mit verschiedenen Dienstleistungen unterstützen.
Der Vorstand dankt allen Mitgliedern für das Interesse an unseren Veranstaltungen und freut sich, wenn Sie den SRRB weiter empfehlen. Er nimmt auch jederzeit Wünsche und Anregungen entgegen.

Ein ganz besonderer Dank geht an die Verantwortlichen und die Mitglieder der Gesprächs- und Arbeitsgruppen für ihre immense, unentgeltlich geleistete Arbeit. Schliesslich bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen für die stets konstruktive, zuverlässige und sehr kameradschaftliche Zusammenarbeit. Sie haben mich im vergangenen ersten Präsidialjahr toll unterstützt!

Rücktritte

Wie Sie der Einladung entnehmen können, haben wir im Vorstand zwei Rücktritte. Aus gesundheitlichen Gründen musste Erika Rey ihren Rücktritt als Vorstandsmitglied bekanntgeben, und auch Katharina Fechner möchte sich nach mehrjähriger Mitarbeit entlasten.
Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, Ihnen heute zwei bestens geeignete Nachfolger zur Wahl vorschlagen zu dürfen. Beide sind von der Existenzberechtigung und den Aktivitäten des SRRB überzeugt. Die ältere Generation wird in Zukunft immer stärker gefordert sein, ihre Interessen wahrzunehmen und sich zu behaupten. Zweifellos wird sich der SRRB in Zukunft zunehmend auch mit politischen Fragen auseinandersetzen müssen.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand und danke allen Vorstandsmitgliedern für ihre Unterstützung. Und natürlich danke ich Ihnen, liebe Mitglieder des SRRB für Ihre Treue, Ihr Mitdenken, Ihre Mitarbeit und Ihre Sympathie. Es ist eine Freude, für den SRRB zu arbeiten.

Gebhard Bürge, Präsident

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