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Konfsegellager in Holland

Fabienne Schmid
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Wir Konfirmanden durften auch dieses Jahr die wunderbare Erfahrung machen, unsere Nasen in die frische Seeluft vom Holländischen Ijsselmeer zu halten.

Wir segelten viel und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.

Am Dienstag war das Trockenlegen bei Ebbe auf dem Wattenmeer unser erstes Ziel. Zwischen Terschelling und Vlieland lag unser Segelschiff um 18 Uhr auf dem Sand, da das Wasser ihren Tiefstand erreicht hatte. Wir konnten spazieren gehen, Muscheln sammeln, Krebse beobachten auch einige See Roben zeigten sich auf dieser grossen Sandbank.

In der darauffolgenden Nacht wurden wir vom leicht hin und her schaukeln des ruhigen Meeres in den Schlaf gewiegt.

Am Mittwoch unternahmen wir eine kleine Spritztour mit dem Fahrrad.

Wir fuhren auf der Insel Terschelling an den Strand und verbrachten dort ein paar Stunden im wehenden Sand.

Am Donnerstag gestalteten wir selbsteinen Gottesdienst, dabei erfuhren wir in dieser Woche viel Neues über unsere Religion.

Ein Besuch des Pannenkoekenhaus durfte während des Aufenthalts in Holland nicht fehlen, wir liessen uns gerne von der Holländischen Spezialität verwöhnen.

Am Freitag reisten wir mit dem Zug nach Amsterdam und vergnügten uns in den Souvenirläden. Gegen Abend stand noch ein Besuch des Museums von Madam Tussaud auf dem Programm.

Vom vielen Segeln sind wir jetzt mit Muskeln bepackt nach Hause

zurückgekehrt; das behauptete zumindest Annelies (die Frau des Kapitäns). Die Zusammenarbeit auf dem Schiff hat uns einander näher gebracht und uns eine wunderbare Woche mit viel Spass beschert.

An dieser Stelle danken wir unserer Crew, die viel Geduld aufgebracht hat uns das Segeln zu erklären und anzuleiten. Weiter danken wir unseren Begleitern Andi und Rahel Rohner, Stefan Bodmer, Pfarrer Mattias Schüürmann und seiner Frau Rahel Schüürmann und natürlich dem Chauffeur der uns unfallfrei wieder zurück in die Schweiz chauffierte.

Wir wünschen der Familie Schüürmann alles Gute für den Umzug und einen guten Start am neuen Wohnort.

Herzlichen Dank vom Segelteam, dass wir dieses Lager noch mit ihnen erleben durften.

Celine Gutmann, Umiken