Leserbeitrag
Villars-sur-Ollon als Zentralort für unvergessliche Rennvelo- und Biketouren!

Marcel Siegrist
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Silvio Iotti

Pünktlich zum Tourenstart am Samstag zeigte sich die Sonne und begrüsste mehr als 50 Vereinsmitglieder zur diesjährigen traditionellen 3-Tägigen mit Zielort Villars–sur-Ollon im Wallis. Von Zeiningen aus, brachten zwei Reisecars die Sportler/Innen an ihre jeweilige Tourenstarts, die Rennvelodelegationen nach Freiburg oder Bulle und die Biker/innen nach Villars selbst. Die stärksten „Gümmeler“ starteten in Zeiningen und strampelten die 200km bis ins Wallis an einem Stück mit kurzen Pausen durch.

Während drei Tagen bewältigten die Rennvelofahrer, in verschiedene Leistungsgruppen aufgeteilt, Pässe, wie den Col des Mosses, den Col du Pillon, den Col de la Croix oder den Jaun-Pass. Auch unbekanntere Destinationen wie der „Lac de Hongrin“, das Grischbachtal oder das Greyerzerland wurden radelnd gemeistert. Die Bikegruppen waren in voralpinem Gebiet rund um Les Diablerets unterwegs und entdeckten manch liebliche Naturlandschaften, nicht wenige mächtige Berggipfel und natürlich attraktive Trails.

Wie jedes Jahr fand am zweiten Tag der Termin fürs Gruppenbild statt, um danach zur vorgesehen Tagestour zu starten. Das OK-Gespann Gusti Holer und Silvio Jotti dirigierte die muntere Sportlerschar mit gezielten Anweisungen, damit alle einen Augenblick die Kameralinse fokussierten. Auch die Vorbereitungen managen die beiden Organisationstalente jeweils sehr kompetent und man darf Gusti Holers Worte: die „ drei schönschte Dääg“ des VMC ruhig so weiter erzählen. Die Velosportler kehrten nur ungern ins Fricktal zurück: drei Tage auf dem Rad bei schönstem Wetter und traumhaften Weitsichten-was Schöneres gibt es nicht, für das VMC-Herz!

Christine Steck