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Forum Wirtschaftsstandort Limmattal überraschte mit unterschiedlichen Gästen

Der Platz vor dem Hotel Geroldswil war am Dienstagnachmittag wieder Stelldichein der Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Die Limmattaler Zeitung lud zum 14. Forum Wirtschaftsstandort Limmattal.

Das  14. Forum Wirtschaftsstandort Limmattal fand dieses Jahr unter dem Motto „Unternehmen Zukunft" statt.

Als erster Gast sprach Balz Halter, Verwaltungsratspräsident der Halter AG, unter anderem von der Chance, die das Wachstum im Limmattal bietet. Er plädierte das Wachstum, hervorgerufen durch den Siedlungsdruck der Stadt Zürich, selbstbewusst anzunehmen. Dazu gehöre, nicht nur Mut zu zeigen und städtisch und verdichtet zu planen und zu bauen, sondern mit der Limmattalbahn auch eine städtische Verkehrspolitik zu fördern.

Kunst und Kommerz

Was Wachstum sei gegeben, die Ausgestaltung folge aber einem Konzept, wie es im Agglomerationspark Limmattal festgehalten ist: Eine Bandstadt in der Mitte, Naherholungsgebiete an den Talhängen und entlang der Limmat. Kunst und Kommerz, das ist Halter nicht fremd. Er sprach von neuen Techniken, wie intelligentem Strom. Dieser ermöglicht Energieeinsparungen und Wohnkomfort und gehört im 80 Meter hohen Limmattower in Dietikon dereinst zur Grundausstattung.

Kühn und bunt

Ernsteo Graf, Gründungsmitglied und Manager von „Karl's kühne Gassenschau", erzählte im Gespräch mit Jürg Krebs, Chefredaktor der Limmattaler Zeitung, von der Gratwanderung seiner Produktionen zwischen Kunst und Kommerz. Herzblut, unermüdlicher Einsatz und auch etwas Glück haben aus „Karl's kühner Gassenschau" eine Marke gemacht, die für Spektakel, Sinnlichkeit aber auch Gesellschaftskritik steht - und preisgekrönt ist.

Die Gäste nutzten die Zeit vor und nach dem Anlass, um sich auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Jasmina Ritz, Standortförderung Dietikon, prostete ihrer Kollegin Anita Martinecz, Standortförderung Kanton Zürich, auf die gute Zusammenarbeit zu. René Rey und Peter Trombik der Gemeindeverwaltung Unterengstringen, nutzten derweil die Gelegenheit, mit Robert Nitschké von Maler Nitschké, ins Gespräch zu kommen.

Bei einem Glas Wein unterhielten sich Pierre Dalcher, Schlieremer Kantonsrat, und der Aescher Gemeinderat Diego Bonate, angeregt über ihre Gemeinden. Unter die diversen Vertreter der Politik mischten sich aber auch Unternehmer wie Albert Vincentini der Vincentini Transporte AG oder „die beiden Lipps", wie sich Alain und Richard Lipp, Geschäftsführer der Prolux Licht AG selbst vorstellten.

Welche Chancen Balz Halter im Einsatz neuer Techniken sieht, und wie aus der Künstlertruppe um Ernesto Graf ein Unternehmen geworden ist, lesen Sie in der morgigen Printausgabe der Limmattaler Zeitung.

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