Social Distancing

Gruppen ab 15 Personen werden aufgelöst: Zuerst abgemahnt, bevor Verzeigung droht

In der Stadt Zürich gibt es derzeit noch keine Verzeigungen wegen zu grosser Gruppengrössen, wie es bei der Stadtpolizei auf Anfrage hiess. Es seien kaum Menschen unterwegs.

In der Stadt Zürich gibt es derzeit noch keine Verzeigungen wegen zu grosser Gruppengrössen, wie es bei der Stadtpolizei auf Anfrage hiess. Es seien kaum Menschen unterwegs.

Die Sicherheitsdirektion hat definiert, ab welcher Gruppengrösse Menschenansammlungen aufgelöst werden: Im ganzen Kanton Zürich werden ab sofort Gruppen ab 15 Personen nicht mehr toleriert. Die Polizei wird die Leute ansprechen und an das «Social Distancing» erinnern.

Die Polizei werde die Menschen auffordern, sich freiwillig zu zerstreuen, teilte die Sicherheitsdirektion am Mittwoch mit. Wer sich weigert, wird zuerst abgemahnt. Danach kann es eine Verzeigung geben. In allen Städten und Gemeinden im Kanton Zürich gelten nun diese Regeln. Es sei wichtig, dass das Vorgehen einheitlich sei, schreibt der Regierungsrat.

In der Stadt Zürich gibt es derzeit noch keine Verzeigungen wegen zu grosser Gruppengrössen, wie es bei der Stadtpolizei auf Anfrage hiess. Es seien kaum Menschen unterwegs.

Waldspaziergang und Joggingrunde

Der Regierungsrat empfiehlt den Zürcherinnen und Zürchern, trotz der Situation an die frische Luft zu gehen.

Nicht sinnvoll seien dagegen Sportarten, bei denen es zu Körperkontakt komme oder die in grösseren Gruppen ausgeübt würden.

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