Temperaturen

Hauptsache warm eingepackt: Die sibirische Kältewelle hat das Limmattal im Griff

Die schöne Seite der Kälte: Sie inspiriert die Natur zu kunstvollen Zeichnungen, wie Leserin Katrin Rüesch herausgefunden hat.

Die schöne Seite der Kälte: Sie inspiriert die Natur zu kunstvollen Zeichnungen, wie Leserin Katrin Rüesch herausgefunden hat.

Eine sibirische Kältewelle drückt die Temperaturen diese Woche weit unter null. Das Spital Limmattal rät älteren und immungeschwächten Personen, vermehrt im Warmen zu bleiben.

Klirrende Kälte hat das Limmattal seit gestern fest im Griff. Laut «Meteonews» handelte es sich um den kältesten Wochenbeginn in diesem Winter. In Dietikon sank die Temperatur auf minus 9 Grad. Die sibirische Luft soll noch bis Donnerstag für Temperaturen im hohen einstelligen Minusbereich sorgen. Aufgrund der Bise fühlt es sich aber nochmal deutlich kälter an, wie «Meteonews» weiter schreibt.

Die Limmattaler und Limmattalerinnen jedenfalls haben sich gestern warm angezogen, bevor sie sich nach draussen wagten. «Immungeschwächte und Ältere sollten vermehrt im Warmen bleiben», rät Hans Matter, Chefarzt Institut für klinische Notfallmedizin im Spital Limmattal. Wer körperlich fit ist, hat wenig zu befürchten. Laut Matter sollten aber insbesondere die Extremitäten mit Handschuhen, Schal und Mütze gut geschützt werden.

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