Brand in Birmensdorf
Am Tag nach dem Grossalarm: Polizei ermittelt beim verbrannten Haus

Am Tag nach dem Brand eines Birmensdorfer Einfamilienhauses zeigt sich das Ausmass der Zerstörung. Die Kantonspolizei ist derweil der Brandursache auf der Spur.

David Egger
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Bis auf die Grundmauern abgebrannt: So sieht das betroffene Birmensdorfer Haus am Tag nach dem Brand aus.
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Der Tag nach dem Brand in Birmensdorf
Der Sachschaden wird auf etwa eine Million Franken geschätzt.
Die Bewohner konnten sich selbst eine andere Unterkunft organisieren.
Am Feuerwehreinsatz waren die Feuerwehren Birmensdorf-Aesch, Uitikon, Urdorf, Affoltern am Albis und Zürich im Einsatz.
Die Brandermittler setzten ihre Arbeit am Dienstag fort. Bis klar ist, was das Feuer auslöste, könnte es noch Wochen dauern.

Bis auf die Grundmauern abgebrannt: So sieht das betroffene Birmensdorfer Haus am Tag nach dem Brand aus.

David Egger

Der Einsatz mehrerer Limmattaler Feuerwehren an der Luzernerstrasse in Birmensdorf, wo am Montagnachmittag ein Haus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist, dauerte am Montag bis in die Nacht. So bestand noch die Gefahr von Glutnestern und die abgebrannten Teile des Hauses mussten zerlegt und in Mulden gekippt werden. Erst in der Nacht von Montag auf Dienstag um 01:30 Uhr beendete als letzte auch die Feuerwehr Birmensdorf-Aesch ihren Einsatz.

Am Dienstag zeigte sich dann, was nach dem Brand und dem Rettungseinsatz vom Haus noch übrig ist. Die Hausbewohner, denen nun viel Kraft zu wünschen ist, konnten sich selbstständig organisieren. Die Gemeinde Birmensdorf musste der Familie keine Unterkunft anbieten.

Beim Einsatz vom Montagnachmittag bis in die Nacht auf Dienstag waren die Feuerwehren Birmensdorf-Aesch, Uitikon, Urdorf, Affoltern am Albis und die Berufsfeuerwehr Zürich im Einsatz. Weiter waren am Einsatz die Kantonspolizei Zürich sowie die Zivilschutzorganisation Limmattal-Süd im Einsatz. Letztere sorgte für die Verpflegung der Rettungskräfte. Weiter war vorsorglich ein Rettungssanitätswagen vor Ort.

Der Sachschaden am verbrannten Haus beläuft sich auf etwa eine Million Franken. Verletzt wurde niemand. Am Dienstag waren nochmals die Brandermittler der Kantonspolizei vor Ort, die zusammen mit der Staatsanwaltschaft die Brandursache untersuchen. Mit gesicherten Erkenntnissen ist gemäss Stand heute erst in mehreren Wochen zu rechnen.