Die Bedrohung der persönlichen und geschäftlichen Daten nehme zu, teilte der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich am Mittwoch mit. Einerseits würden Internetdienste immer stärker untereinander vernetzt, andererseits nehme die Leistungsfähigkeit von Systemen zum Knacken von Passwörtern zu.

Die Berechnungen des Passwortchecks wurden diesen Entwicklungen angepasst. Die Passwörter würden lokal auf dem individuellen Gerät überprüft und nie übermittelt oder extern gespeichert, heisst es in der Mitteilung.

Immer zuverlässiger werde die Authentifizierung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Das Passwort bleibe trotzdem eines der wichtigsten Mittel, um Daten vor Unbefugten zu schützen.