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Abfall – ein Rohstoff der Erde, der nie enden wird

Auch die Schweiz exportiert Sondermüll und Plastikabfall nach Asien

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In der Schweiz liegt die Recyclingquote bei 53 Prozent.

In der Schweiz liegt die Recyclingquote bei 53 Prozent.

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Er wird von uns geringgeschätzt, am liebsten ignoriert und häufig nach dem Motto «aus den Augen, aus dem Sinn» achtlos entsorgt. Die Rede ist vom Abfall. Dieser mangelnden Wertschätzung nehmen sich immer mehr Start-ups und innovative Firmen an. Denn die Zeit der Müllhalde und Verbrennungsanlage scheint für diesen Zivilisationsunrat immer mehr vorbei zu sein.

Andreas Binder betreut das Segments- und Produktmanagement bei der Aargauischen Kantonalbank.

Andreas Binder betreut das Segments- und Produktmanagement bei der Aargauischen Kantonalbank.

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Um die Dimension dieser Abfallberge besser einordnen zu können, hier ein paar Fakten:

  • Wir Schweizer gehören mit der Erzeugung von Siedlungsabfall von 700 kg pro Kopf global zu den Spitzenreitern.
  • Rund 365’000 Tonnen werden ins Ausland exportiert.
  • Die Recyclingquote in der Schweiz liegt bei 53 Prozent.

Selbst aus der Schweiz werden Sondermüll und Plastikabfall exportiert. Diese häufig in Entwicklungsländern unkontrolliert endende Entsorgungsfahrt stösst jedoch immer mehr auf Widerstand. So hat insbesondere China dem Import von Kunststoffabfällen zum Recycling einen Riegel vorgeschoben. Leidtragende sind nun andere asiatische Länder wie Indonesien oder Malaysia.

Dadurch, dass Asien sukzessive die Schleusen dichtmacht, profitieren die europäischen und amerikanischen Recyclingunternehmen. Kein Wunder also, dass deren Umsätze von Rekord zu Rekord eilen.

Mieten statt kaufen
Anleger können neben dem verantwor- tungsvollen Investieren auch von die- sem Wachstumsmarkt profitieren. So stehen Aktien aus den Bereichen Entsorgungsindustrie, Recycling und Abfallmanagement zur Verfügung.
Es gibt jedoch Firmen, die einen anderen Weg gehen und ihre Dienstleistungen vermieten, statt zu verkaufen. Anstatt des Verkaufs von Glühbirnen wird so zum Beispiel ein Vertrag zur Lichtbenutzung angeboten oder ein Reifenleasing ersetzt den traditionellen Kauf des Produktes. Dies hat zur Folge, dass der Anbieter ein Interesse an einer Langlebigkeit des Produktes hat oder zumindest eine einfache Reparatur möglich sein sollte.

Dies hilft sicherlich, den Materialbedarf respektive die Abfallproduktion zu vermindern. Ein positiver Nebeneffekt entsteht für die Unternehmen ebenfalls. So stärkt diese Businessvariante die Kundenbindung und erhöht die Kundenzufriedenheit.

Advisory-Inside-Rohstoffe
Konkrete Anlage-Ideen, ein Interview mit einem Rohstoff-Fondsmanager, die Analyse von Gold und Silber, wie Futures funktionieren und warum der Rohstoff Sand für Entwicklungsländer ein Bremsklotz sein könnte, findet man in der aktuellen Advisory-Inside-Ausgabe 5/2019 unter: akb.ch/advisory-inside.

Weitere Informationen unter: www.akb.ch

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