Gerichtsfall

Ariana Grande verklagt Modekette auf Millionen-Entschädigung

Die US-Sängerin Ariana Grande zieht gegen die US-Modekette Forever 21 im Streit um eine Werbekampagne vor Gericht. (Archiv)

Die US-Sängerin Ariana Grande zieht gegen die US-Modekette Forever 21 im Streit um eine Werbekampagne vor Gericht. (Archiv)

Die US-Sängerin Ariana Grande (26) zieht gegen die US-Modekette Forever 21 im Streit um eine Werbekampagne vor Gericht.

Grande habe die Klage gegen das Unternehmen in Los Angeles eingereicht, wie die Zeitung "Los Angeles Times" berichtete. Laut Gerichtsdokumenten wirft die Sängerin der Modekette vor, ohne Erlaubnis ihren Namen und ihr Aussehen für Werbezwecke benutzt zu haben.

Forever 21 habe etwa ein junges Model, das Grande ähnlich sieht, für eine Kampagne angeheuert und dabei auch den Stil und die Frisur der Sängerin aus deren "7 Rings"-Musikvideo imitiert. Die Modekette hätte dadurch unerlaubterweise von Grandes Star-Image profitiert.

Laut der Klageschrift hatte die Grammy-Gewinner zuvor einen Werbevertrag mit der Modekette abgelehnt. Sie hätten sich nicht auf einen Preis einigen können, hiess es. Nun klagt Grande auf eine Entschädigung in Höhe von 10 Millionen Dollar.

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