"Warum diese Sendung damals so ein Riesenskandal war", habe er "bis heute nicht verstanden", sagte der 67-Jährige dem Magazin "Playboy". "Es ist im Prinzip eine Dienstleistung", sagte er. In seinem Beruf zähle in der "Hauptsache", dass die "Leute lachen". Für einen Witz würde er auch seine Grossmutter verkaufen.

Er erinnerte sich gegenüber dem "Playboy", dass das Aufzeichnen "Fliessbandarbeit" gewesen sei. Die Sendung sei in einem "abgewrackten Studio in einem Industriegebiet bei Mailand" aufgezeichnet worden. Es sei "wirklich grauenvoll" gewesen. Seinen Job sieht Balder heute ganz nüchtern.