Filmrolle

Chris Hemsworth hadert mit seiner Rolle als Donnergott

Eine neue Friseur und eine neue Waffe sollen es richten: Chris Hemsworth fand seine Filmfigur Thor bis anhin ziemlich öde. (Archivbild)

Eine neue Friseur und eine neue Waffe sollen es richten: Chris Hemsworth fand seine Filmfigur Thor bis anhin ziemlich öde. (Archivbild)

Schauspieler Chris Hemsworth ("Marvel’s The Avengers") ist mit seiner Rolle des Donnergotts Thor in den Verfilmungen der Marvel-Comics nicht immer glücklich. «Ich muss gestehen: Nachdem ich mir die letzten beiden Filme angesehen habe, fand ich Thor ein bisschen öde.»

Für den dritten Teil der Thor-Reihe, "Thor: Ragnarok", der ab dem 2. November in den Schweizer Kinos zu sehen ist, habe er sich daher einige Veränderung der Figur gewünscht. "Ich war davon überzeugt, dass wir Thors Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft haben", erklärte der 34-Jährige dem "Playboy".

Der Australier trägt im neuen Film keine Langhaarperücke mehr und kämpft auch mit dem Schwert statt wie bisher nur mit dem Hammer. Er fühle sich ohne die künstlichen Locken befreit, sagt Hemsworth. Und auch über seine neue Waffe freut er sich. "Was man mit einem Hammer anstellen kann, ist ja recht überschaubar."

Die ständigen Auftritte als Comic-Held seien seiner Karriere trotzdem nicht immer förderlich gewesen. "Es gab schon eine Zeit, in der ich nichts angeboten bekam ausser Action- und Fantasy-Rollen". Dabei habe er sich vor seinem ersten Auftritt als Thor 2011 "überhaupt nicht" für Comics interessiert.

Vielleicht freut sich Hemsworth auch deshalb auf die Zeit nach seinem letzten Auftritt als nordische Gottheit: "Aber natürlich bin ich auch ein bisschen nervös, wie es danach weitergeht".

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