Punkrock-Band

Die Toten Hosen kaufen sich Gemeinschaftsgrab

Campino hat keine Zeit zum Rumfläzen: So richtig zur Ruhe wird der Frontmann der Toten Hosen wohl erst im Band-Gemeinschaftsgrab kommen. (Archivbild)

Campino hat keine Zeit zum Rumfläzen: So richtig zur Ruhe wird der Frontmann der Toten Hosen wohl erst im Band-Gemeinschaftsgrab kommen. (Archivbild)

Die deutsche Punkrock-Band Die Toten Hosen will dereinst in Bandformation in ihrem bereits gekauften Gemeinschaftsgrab liegen. «So wie wir auf der Bühne stehen, der Schlagzeuger leicht erhöht. Diesen Gag sollten wir uns nicht nehmen lassen.»

So ein Gemeinschaftsgrab sei übrigens auch ökonomisch sinnvoll, sagte Frontmann Campino im Interview mit der "Coopzeitung". "Wer die Hosen besuchen will, muss nur einmal anreisen."

Noch hat der 55-jährige Düsseldorfer Musiker aber nicht mal richtig Zeit, einen Ruhetag einzuschalten. Und wenn, dann würde er in dieser Zeit nach eigenen Angaben vermutlich nur Blödsinn machen. "Ich fülle meine Zeit gerne mit Quatsch. Ausserdem habe ich eine Saisonkarte für den Liverpool FC und bin auch mit Fortuna Düsseldorf verbunden. Das macht mir viel Spass."

Campino, der mit bürgerlichem Namen Andreas Frege heisst, war 2014 mit der Schweizer Moderatorin und Schauspielerin Melanie Winiger liiert. Am 10. und 11. November tritt er mit seiner Band in Zürich, am 28. November in Basel auf. Die Konzerte sind bereits ausverkauft.

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