Kunstmarkt

Die Winklevoss-Twins steigen ins Geschäft mit Kunst ein

Bitcoins und Kunst: Winklevoss' wissen, wie man Geld macht (Archiv)

Bitcoins und Kunst: Winklevoss' wissen, wie man Geld macht (Archiv)

Die Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss, die behaupten, Mark Zuckerberg habe ihnen die Idee zu Facebook geklaut, sind ins Geschäft mit Online-Kunstauktionen eingestiegen. Gefeiert haben die beiden Investoren das sinnigerweise mit einer Auktion namens «Währung».

Versteigert werden Werke unter anderem von Andy Warhol, Damien Hirst, Jeff Koons, Banksy und David LaChapelle - alle mit motivischem Bezug zu Geld. Die Versteigerung auf der Plattform Paddle8.com, an der die beiden Geschäftsleute neu beteiligt sind, läuft noch bis am Donnerstag, wie pagesix.com berichtet.

Die Winklevoss-Twins legten 2011 den jahrelangen Rechtsstreit mit Zuckerberg bei und strichen 20 Millionen Dollar in bar und 45 Millionen Dollar an Unternehmensanteilen von Facebook ein.

Seitdem investierten sie grosse Summen in Projekte im Zusammenhang mit der virtuellen Währung Bitcoin und in die Währung selbst. Teile der Bitcoin-Gewinne investierten sie dieses Frühjahr in Richard Bransons Raumflug-Unternehmen Virgin Galactic.

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