Missverständnis

Falsch verstanden: Sean Lennon blitzt bei Rammstein backstage ab

Sean Lennon, links, ist offensichtlich der Sohn von John Lennon, rechts: Weil zudem die Vornamen im Englischen ähnlich klingen, kam es bei einem Treffen mit Rammstein zum Missverständnis und Lennon-Sohn Sean flog backstage raus. (Archivbilder)

Sean Lennon, links, ist offensichtlich der Sohn von John Lennon, rechts: Weil zudem die Vornamen im Englischen ähnlich klingen, kam es bei einem Treffen mit Rammstein zum Missverständnis und Lennon-Sohn Sean flog backstage raus. (Archivbilder)

Weil er sich beim Vornamen des Musikers Sean Lennon verhört hat, hat Rammstein-Sänger Till Lindemann den Sohn von John Lennon und Yoko Ono aus dem Backstage-Bereich der deutschen Martial-Rocker geworfen.

"Schwierig ist es ja generell, wenn man der Junior oder der Sohn von berühmten Leuten ist. Das wünsche ich wirklich keinem", sagte Rammstein-Keyborder Christian "Flake" Lorenz am Dienstagabend in Berlin in einer Radiosendung.

"Ich habe auf 'nem Festival mal den Sohn von John Lennon kennengelernt, der heisst dummerweise Sean Lennon", erzählte Lorenz während der von ihm gestalteten zweistündigen Sendung. "Der hat da 'ne Band gehabt, die hat auch gespielt und war gar nicht mal so übel."

Lennon sei dann allerdings bei Rammstein rausgeflogen. "Till hat erzählt: "Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein" - und hat ihn rausgeschmissen", erinnerte sich Lorenz. "Der Arme, das ist ja sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heissen - das ist natürlich fies."

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