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Jason Momoa setzt sich für Ureinwohner auf Hawaii ein

US-Schauspieler Jason Momoa setzt sich für Ureinwohner in seiner Heimat Hawaii ein. (Archiv)

US-Schauspieler Jason Momoa setzt sich für Ureinwohner in seiner Heimat Hawaii ein. (Archiv)

US-Schauspieler Jason Momoa ("Game of Thrones") setzt sich für Ureinwohner in seiner Heimat Hawaii ein.

"Schwer bewaffnete Polizisten", so Momoa, hätten am 17. Juli "über 20 Ureinwohner festgenommen, die friedlich gegen die Entweihung des Vulkans Mauna Kea protestierten." Dazu postete er ein Video, das laut seiner Aussage die Demonstration der Ureinwohner und deren Festnahme zeigt.

Die Menschen protestierten gegen den geplanten Bau eines riesigen Teleskopes auf dem Vulkan. Der Mauna Kea (Weisser Berg) auf Big Island ist mit etwa 4205 Metern der höchste Berg auf Hawaii.

Momoa wurde in Nānākuli auf der Insel Oʻahu geboren. Er ist seit 2017 mit der Schauspielerin Lisa Bonet verheiratet und hat mir ihr einen Sohn und eine Tochter. Die Familie lebt in den USA. Bekannt wurde Momoa vor allem durch seine Rolle als Khal Drogo in der Serie "Game of Thrones" und durch den Kinofilm "Aquaman".

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