Irritationen

Jay-Z behauptet in Song: Für seine Kuba-Reise gabs das Ok von Obama

Verursacht Wirbel mit Kuba-Song: Rapper Jay-Z (hier mit seiner Frau Beyoncé)

Verursacht Wirbel mit Kuba-Song: Rapper Jay-Z (hier mit seiner Frau Beyoncé)

Der amerikanische Rap-Star Jay-Z hat mit seinem neuen Song «Open Letter» für politische Irritationen gesorgt. Der Ehemann von Sängerin Beyoncé Knowles singt darin über den Kuba-Trip, den er und seine Frau vergangene Woche angetreten hatten.

Für die Reise nach Havanna habe es die Erlaubnis vom Weissen Haus gegeben, heisst es in dem Song. Ein Sprecher von US-Präsident Barack Obama dementierte den Wahrheitsgehalt der Textzeile am Donnerstag (Ortszeit): "Es ist ein Lied. Der Präsident hat mit Jay-Z nicht über diese Reise gesprochen".

(Quele: youtube/jayz)

Jay-Z mit Open Letter

US-Bürger dürfen grundsätzlich nicht ins kommunistische Kuba einreisen. Das Finanzministerium kann aber in bestimmten Fällen entsprechende Lizenzen verteilen: "Es reimt sich wahrscheinlich nichts auf Finanzministerium", scherzte der Obama-Sprecher.

Jay-Z war im Wahlkampf auf mehreren Veranstaltungen gemeinsam mit dem US-Präsidenten aufgetreten. Obama dankte dem Rapper und Beyoncé auf einer Spenden-Gala für ihre Freundschaft.

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