Shitstorm

Madonna verteidigt umstrittene Rede bei MTV Video Music Awards

US-Popstar Madonna ist eingeschnappt und rechtfertigt sich, nachdem sie in den Sozialen Medien für ihre Rede bei den MTV Video Music Awards kritisiert worden ist.

US-Popstar Madonna ist eingeschnappt und rechtfertigt sich, nachdem sie in den Sozialen Medien für ihre Rede bei den MTV Video Music Awards kritisiert worden ist.

Madonna rechtfertigt sich für ihre Rede bei den MTV Video Music Awards. Sie sei gebeten worden, Anekdoten vorzutragen, die sie mit Aretha Franklin verbinden, nicht darum, eine Hommage auf die verstorbene «Queen of Soul» zu halten, schrieb die Sängerin auf Instagram.

Die 60-Jährige hatte für ihre Rede bei der Gala in der Nacht zum Dienstag zunächst Applaus aus dem Publikum bekommen, sah sich dann jedoch in den sozialen Netzwerken dem Vorwurf ausgesetzt, sie habe zu wenig über Franklin und zu viel über sich selbst gesprochen.

Eine angemessene Würdigung Franklins sei innerhalb von zwei Minuten "mit all dem Lärm und Glitzer einer Preisverleihung" ohnehin nicht möglich gewesen, betonte Madonna. "Ich hätte ihr in diesem Kontext oder dieser Umgebung niemals gerecht werden können." Über die Kritik zeigte sie sich dementsprechend verärgert: "Leider haben die meisten Menschen kurze Aufmerksamkeitsspannen und urteilen so schnell."

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