"Das sind vier, fünf Freunde, die damals in der ganzen Stadt verteilt lebten", sagte der 46-Jährige in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. "Heute fühlen wir uns fast wie eine Familie. Gemeinsame Kneipenabende gibt es zwar immer weniger, dafür sind Familie, Kinder und Fussball unsere Themen", erklärte Bleibtreu.

Und fügte hinzu: "Meine Freunde nehmen mich so wahr, wie ich mich selbst kenne." Das sei für ihn ganz nebenbei "einer der essenziellsten Wege im Umgang mit Ruhm." Denn sonst würde er sich am Ende noch selbst fremd. Mit keinem seiner Freunde rede er etwa über seine Filme - das interessiere die gar nicht.