Filmrolle

Petra Volpe wollte Tilda Swinton vor ihre Kamera holen

Das wäre ein Coup gewesen: Petra Volpe, Regisseurin von "Die göttliche Ordnung", wollte Schauspielerin Tilda Swinton (Archivbild) vor die Kamera holen.

Das wäre ein Coup gewesen: Petra Volpe, Regisseurin von "Die göttliche Ordnung", wollte Schauspielerin Tilda Swinton (Archivbild) vor die Kamera holen.

Im neuen Schweizer Kinofilm «Die göttliche Ordnung» spielt die schwedische Schauspielerin Sofia Helin ("Die Brücke") eine Frau, die einen Sex-Workshop leitet. Regisseurin Petra Volpe hatte zuerst einen anderen Star angefragt: Tilda Swinton.

Die schottische Oscar-Gewinnerin ("Grand Budapest Hotel") habe aber nicht gekonnt, erzählte die Aargauer Filmemacherin Volpe der "Berner Zeitung". Mit Sofia Helin als Ersatz sei sie "überglücklich", denn am Set hätten alle die Schwedin geliebt. Sie sei "extrem herzlich, weich, freundlich".

Helin spielt in der skandinavischen Erfolgsserie "Die Brücke" die Kommissarin Saga Norén. In "Die göttliche Ordnung" animiert sie als Kursleiterin Eden die Teilnehmerinnen dazu, ihr Geschlecht und ihre eigene Sexualität besser kennenzulernen. Der Film über den Kampf für das Schweizer Frauenstimmrecht startet am (morgigen) Donnerstag in den Kinos.

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