Der 66-Jährige stellte in der spanischen Hauptstadt den Film "Time Out of Mind" vor, in dem er einen Obdachlosen in New York spielt.

Zwangsräumungen seien obendrein nicht praktisch, meinte Gere. Es koste mehr Geld, die Probleme der Obdachlosen zu lösen, als die Betroffenen in ihren Wohnungen leben zu lassen. "Wir können die Welt verändern", sagte er. "Aber das schaffen wir nur, wenn wir es gemeinsam tun."