Reproduktionsmedizin

Sofía Vergara von eigenen Embryos verklagt

Nick Loeb und Sofia Vergara sollen Jahre nach ihrer Trennung Eltern werden. Ein Anwalt klagt im Namen ihrer gefrorenen Embryonen deren Recht auf Leben ein. (Archivbild)

Nick Loeb und Sofia Vergara sollen Jahre nach ihrer Trennung Eltern werden. Ein Anwalt klagt im Namen ihrer gefrorenen Embryonen deren Recht auf Leben ein. (Archivbild)

Kuriose Wende im Streit um die Embryonen von Sofía Vergara: Gegen die Schauspielerin wurde eine «Recht auf Leben"-Klage im Namen ihrer befruchteten Eizellen «Emma» und «Isabella» eingeleitet. Die gefrorenen Embryonen sollen Vergaras Ex-Verlobten anvertraut werden.

Nick Loeb, der biologische Vater der 2013 befruchteten Eizellen, hatte zuvor bereits das Sorgerecht für seine "Töchter" beantragt. In der neuen Klage heisst es nun, den beiden Embryonen würde - falls sie nicht geboren werden - das Recht auf einen Treuhandfonds verweigert, der für sie angelegt worden war. Loeb soll laut Klage dafür sorgen, dass die Embryonen ausgetragen werden und ihren Treuhandfonds erben können, wie die "New York Post" berichtet..

Vergara und Loeb hatten 2013 in einem Reproduktionszentrum in Beverly Hills vertraglich vereinbart, dass die Embryonen nur im beiderseitigen Einverständnis ausgetragen werden dürfen. Diese Abmachung entspricht zwar kalifornischem Recht, nicht aber demjenigen von Louisiana, das stark auf das Recht auf Leben pocht.

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