Patenschaft

Swiss-Flugzeug «Grenchen» wird fünftes «Göttikind» von Simon Ammann

Die Taufpaten Simon Ammann und Boris Banga. Im Vordergrund das Modellflugzeug «Grenchen».

Die Taufpaten Simon Ammann und Boris Banga. Im Vordergrund das Modellflugzeug «Grenchen».

Der Skispringer Simon Ammann ist bereits «Götti» von zwei Kindern, einer Giraffe und eines Flugzeugs - jetzt hat er auch noch die Patenschaft der Swiss-Maschine «Grenchen» übernommen. Zu der Uhrenstadt hat der 32-Jährige eine «spezielle Beziehung».

«Ich habe ja selbst den Pilotenschein und Grenchen ist für mich der Ort, wo ich angefangen habe fliegen zu lernen», sagt Skispringer Simon Ammann am Rande des Taufaktes eines Airbus A320 mit Namen «Grenchen».

Ein Modell des Flugzeugs wurde am Donnerstag auf dem Flughafen Grenchen von Taufpate Ammann und Stadtpräsident Boris Banga mit Champagner übergossen.

Ammann bringt Grenchen auch mit dem Breitling-Hauptquartier in Verbindung. «Die Kombination aus Fliegerei und dem ‹Amt› als Breitling-Botschafter entspricht einem sehr wichtigen Abschnitt meines Lebens, da es mir das Fliegen ermöglicht hat.»

Taufpate Simon Ammann zur Airbus A320-Taufe

Simon Ammann zur Airbus A320-Taufe

Grenchen wartet seit 30 Jahren darauf, dass ein Flugzeug der Swissair beziehungsweise der Swiss ihren Namen in die Welt trägt. Grenchen sei immer wieder vertröstet worden, erklärte der scheidende Stadtpräsident Boris Banga. «Als hätte man jahrelang auf einen Grossanlass hintrainiert», sagte Ammann. (az/sda)

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1