Gedanken

Woran Roger Federer zwischen zwei Ballwechseln so denkt

«Was gehts ächt z'Nacht?»: Roger zwischen zwei Ballwechseln

«Was gehts ächt z'Nacht?»: Roger zwischen zwei Ballwechseln

Auch ein stets fokussierter Ausnahmeathlet wie Roger Federer hat während eines Tennismatchs nicht nur Strategie und Gegner im Kopf. Zwischen den Ballwechsel denkt der 29-jährige Baselbieter nämlich durchaus an Alltägliches.

«Manchmal geht die Konzentration weg», wird Federer im «Blick» zitiert. «Man hat einen Song im Kopf, denkt darüber nach, was man morgen tut oder was es zum Abendessen gibt», sagt der zweifache Vater. Optimal sei dies natürlich nicht. «Aber wir sind halt nicht RoboCop.»

RoboCop ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1987. Darin wird ein Polizist bei einem Einsatz ermordet und erwacht im Körper eines praktisch unzerstörbaren Roboters zu neuem Leben.

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