Schiessunfall

Dreijähriger erschiesst sich in den USA beim Spielen mit Pistole

Mit einer Pistole erschossen (Symbolbild)

Mit einer Pistole erschossen (Symbolbild)

Ein dreijähriger Bub hat sich in den USA beim Hantieren mit einer Pistole selbst erschossen. Die Kugel traf den kleinen Damon in den Kopf.

Das Kind habe die geladene Waffe am Sonntag in einem Schlafzimmerschrank seines Hauses in der kleinen Ortschaft Dundee im Bundesstaat Michigan entdeckt, getroffen, berichtete der Nachrichtensender CNN. Die Pistole gehöre einem Familienfreund, der derzeit in dem Haus wohne.

Diesem werde nun unvorsichtiger Umgang mit einer Waffe zur Last gelegt. Darauf stehen bis zu zwei Jahre Haft sowie 2000 Dollar Geldstrafe. Der Familienfreund hat dem Bericht zufolge einen Waffenschein, er hatte die Pistole aber nicht weggesperrt.

In den USA sind immer wieder Kinder an tödlichen Zwischenfällen mit Schusswaffen beteiligt. Erst im Mai hatte ein Fünfjähriger im Bundesstaat Kentucky versehentlich seine zweijährige Schwester mit einem Kindergewehr erschossen.

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