Einer der Briefe war demnach von ihrer Mutter, die inzwischen lange tot ist. Vergangene Woche habe sich der Mann gemeldet, der in der Wohnung ihrer Kindheit lebt. "Er sagte, gerade sei ein Brief an mich gekommen. Mit einem Lippenstiftmund auf der Rückseite", erzählte sie der Zeitung. Sie habe sofort gewusst, dass der von ihrer Mutter war.

Dann sei noch ein 45 Jahre alter Geburtstagsgruss aufgetaucht und als sie bei der Post gefragt habe, habe ihr ein Mitarbeiter noch die Karte eines früheren Verehrers gebracht, der gerade in Vietnam kämpfte, auch von 1969. Eine Erklärung für die Verspätung habe der Postmitarbeiter aber nicht gehabt.