Tornado

Trump besucht nach verheerenden Tornados Katastrophengebiet

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania gedenken der 23 Toten der Tornados im US-Bumndesstaat Alabama.

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania gedenken der 23 Toten der Tornados im US-Bumndesstaat Alabama.

Fünf Tage nach den verheerenden Tornados im Bundesstaat Alabama hat US-Präsident Donald Trump das Katastrophengebiet besucht. Beim Besuch eines Zentrums für Katastrophenhilfe in einer Kirche in der Gemeinde Opelika sagte er den Betroffenen Hilfe zu.

"Wir werden uns kümmern", versicherte Trump. Anschliessend würdigten der Präsident und First Lady Melania Trump die 23 Toten der Tornados, wie mitreisende Journalisten berichteten. Sie verharrten vor Holzkreuzen, die vor der Kirche symbolisch für jedes der Opfer errichtet worden und mit roten Herzen geschmückt waren.

Die Wirbelstürme am vergangenen Sonntag hatten nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes Windgeschwindigkeiten von bis zu 273 Kilometern pro Stunde erreicht. Trump sagte zu den Schäden, die er im Katastrophengebiet sah, deren Ausmass sei "schwer zu glauben". Er dankte den Helfern für ihre Dienste.

Trump war am Freitag nach Georgia geflogen, wo die Tornados ebenfalls gewütet hatten. Er war dann in den benachbarten Bundesstaat Alabama gereist. Am Nachmittag wollte der Präsident mit seiner Familie weiter zu seinem Feriendomizil Mar-a-Lago in Florida fliegen.

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