Rückblick

Videos der Woche: Zwei Tolpatsche, Schlitzohren und ein nasses Polizeiauto

Videos der Woche: Dreimal ungeschickt und einmal ausgetrickst.

Videos der Woche: Dreimal ungeschickt und einmal ausgetrickst.

Unser Wochenrückblick in bewegten Bildern: Das müssen Sie gesehen haben – oder noch einmal sehen. Ansonsten: Bilder sagen mehr als Worte.

Das war ein teurer Stolperer dieses 12-jährigen Tolpatschs – ein Glück musste er es nicht selbst berappen. Der Taiwanese schlenderte mit einem Becher in der Hand durch ein Museum in Taiwan. Dabei stolperte er über die Absperrung vor einem 350 Jahre alten Gemälde – und ruinierte das 1,5 Millionen Franken teuere Kunstwerk mit seiner Faust:

Eine Überwachungskamera des Museums in Taipeh hat aufgezeichnet, wie ein zwölfjähriger Junge in ein Kunstwerk stolpert und dabei enormen Schaden verursacht.

Eine Überwachungskamera des Museums in Taipeh hat aufgezeichnet, wie ein zwölfjähriger Junge in ein Kunstwerk stolpert und dabei enormen Schaden verursacht.

Auch der zweite Tolpatsch dieser Woche ist ein Asiate und auch er kommt glimpflich davon. An der Leichtathletik-WM in Peking wollte ein chinesischer Kameramann auf einem Segway die besten Jubelszenen des frisch gebackenen zehnfachen WM-Goldmedaillen-Gewinners Usain Bolt aus unmittelbarer Nähe festhalten. Dabei hatte der gute Mann wohl nur noch Augen für den Jamaikaner – und säbelte diesen mit seinem Segway von hinten um. Der Sprintstar blieb dabei glücklicherweise unverletzt:

Usain Bolt wird von einem Kameramann umgemäht

Usain Bolt wird von einem Kameramann umgemäht

Stinkfreche Schlitzohre sind diese Amis! Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zeigten die Fussballer der New York Red Bulls im Spiel gegen Chicago Fire einen unglaublichen Trick-Eckball – fast schon gemein. Gut möglich, dass sie diesen in der Schweizer Liga abgeschaut haben, da waren doch mal zwei FCB-Spieler names Rakitic und Petric:

Der Trick-Corner der New York Red Bulls im Video

Der Trick-Corner der New York Red Bulls im Video

Zwei Jahre nachdem der deutschen Polizei eines ihrer Streifenfahrzeuge abhanden gekommen ist, bekommen sie es dank eines Fricktaler Hobbytuachers wieder zurück – und zwar klitschnass. Die Schweizer Armee hat das Polizeiauto – es war wegen einer nicht angezogenen Handbremse in den Rhein gerollt und gesunken – aus dem Rhein geborgen:

Deutsches Polizeiauto in Mumpf aus dem Rhein geborgen

Deutsches Polizeiauto in Mumpf aus dem Rhein geborgen

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