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Weniger Eintritte wegen Corona: Zürcher Badesaison fällt durchzogen aus

Ein letzter Schwumm im Zürichsee war bis gestern Sonntag noch im Seebad Utoquai möglich.

Ein letzter Schwumm im Zürichsee war bis gestern Sonntag noch im Seebad Utoquai möglich.

Mit der Schliessung des Seebads Utoquai ist gestern Sonntag die Badesaison in Zürich offiziell zu Ende gegangen. Seit Ende Mai zählte die Stadt 1,6 Millionen Eintritte.

(rwa) Die 15 vom Sportamt betriebenen Sommerbäder haben diese Saison 17 Prozent weniger Eintritte gezählt als 2019, wie die Stadt Zürich am Montag mitteilte. Hauptgrund für den Rückgang seien die um sechs Wochen kürzere Saisondauer sowie die Einschränkungen durch die Coronamassnahmen, heisst es weiter. Der bestbesuchte Tag war der 9. August mit insgesamt 51'674 Eintritten.

«Trotz Einschränkungen dürfen wir auf eine erfolgreiche Badesaison zurückschauen. Dank erweiterter Öffnungszeiten sowie der zusätzlichen Saisonverlängerung aufgrund des guten Wetters konnten Zürcherinnen und Zürcher den Badisommer auch dieses Jahr geniessen», wird der zuständige Stadtrat Filippo Leutenegger in der Mitteilung zitiert.

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