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«All diese Geräte und Programme – das nervt»: die dritte Woche Schule im Wohnzimmer der Familie Foord

Coronavirus: Am Morgen länger schlafen dank Homeschooling

Der Start war harzig, aber in Woche drei des Schulunterrichts zuhause, klappt es doch recht gut bei Familie Foord.

Seit drei Wochen sind in der Schweiz die Schulen geschlossen. Die Schüler müssen zuhause bleiben und dort findet jetzt auch der Unterricht statt. Ein Blick ins Schul-Wohnzimmer der Familie Foord aus Jegenstorf BE – mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Musikunterricht via Skype, Englisch lernen in der Stube. Für Familien mit Kindern ist das schon seit drei Wochen Realität. Gefordert sind dabei berufstätige Eltern wie Bettina und Dan Foord aus Jegenstorf BE.

Sie arbeitet zwei Tage pro Woche auf der Intensivstation eines Spitals. Er ist Englischdozent an der Fachhochschule für Wirtschaft und musste vor drei Wochen ebenfalls den Fernunterricht in die Wege leiten.

Schicken Sie uns Ihre Bilder und Videos per WhatsApp Videos an 079 858 34 12. Für jedes Video, das online geht, gibt es 50 Franken.

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Im Video-Interview erzählt die Mutter, wie schwierig es zu Beginn gewesen sei, die Hausaufgaben der drei Kinder auf die Reihe zu kriegen, und wie sie manchmal genervt ist von all den Geräten und Programmen. Doch sie kann dem «Homeschooling» auch Positives abgewinnen.

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