Umwelt

Alpine-Art-Graffiti in Bivio über die Bedeutung von Fels und Stein

In Bivio im Kanton Graubünden ist am Wochenende ist das erste alpine Art Graffiti des Zürcher Künstlers Redl eingeweiht worden. Ein einheimisches Mädchen stand Modell.

In Bivio im Kanton Graubünden ist am Wochenende ist das erste alpine Art Graffiti des Zürcher Künstlers Redl eingeweiht worden. Ein einheimisches Mädchen stand Modell.

In Bivio an der Julierpass-Strecke ist am Wochenende das erste Alpine-Art-Graffiti eingeweiht worden. «Andiamo» heisst das Werk des Zürcher Künstlers Patrick Wehrli alias Redl, der sonst eher im urbanen Umfeld tätig ist.

Das 100 Quadratmeter grosse Bild ist zu sehen an einer Hauswand im alten Dorfteil von Bivio auf der Nordseite des Julierpasses. Es soll die Bedeutung von Fels und Stein für das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur zeigen, wie der Naturpark Parc Ela mitteilte. Dem Künstler Modell stand ein zwölfjähriges Mädchen aus Bivio.

Die Einladung an Redl erfolgte im Rahmen der Kampagne "Kleine Weltwunder" des Bundesamtes für Umwelt und in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Schweizer Pärke. Mit einer nationalen Kampagne wird auf die Rolle der 18 Schweizer Parke für Kultur, Wirtschaft, Natur und Bildung aufmerksam gemacht. Mit 548 Quadratkilometern ist der Parc Ela in Mittelbünden der grösste regionale Naturpark der Schweiz.

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