Bergunglück

Bergsteiger stürzt am Matterhorn in den Tod

Das Matterhorn wurde einem Bergsteiger zum Verhängnis (Archiv)

Das Matterhorn wurde einem Bergsteiger zum Verhängnis (Archiv)

Ein Alpinist ist Mittwochnachmittag am Matterhorn in den Tod gestürzt. Das Unglück passierte beim Abstieg: Der nicht angeseilte Mann fiel beim Hörnligrat mehrere hundert Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu.

Der Mann war mit zwei weiteren Bergsteigern unterwegs, wie die Walliser Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Wegen schlechten Wetters konnten diese nach dem Unglück nicht absteigen und mussten am Matterhorn übernachten. Erst am Donnerstag konnten sie von einem Helikopter der Air-Zermatt aus der Wand geflogen werden.

Der Leichnam des verunglückten Alpinisten wurde ebenfalls erst am Donnerstag geborgen. Seine Identität steht noch nicht abschliessend fest. Die beiden anderen Bergsteiger sind griechische Staatsbürger und sind 37 und 42 Jahre alt.

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