Bildung
Unterricht in Zeiten der Coronapandemie: Kann die Schweiz von China lernen?

Die Schweiz sei im internationalen Vergleich gut durch die Pandemie gekommen, sagt Stephan Huber. Der Bildungsprofessor sagt, wo er Verbesserungspotenzial sieht – und erzählt, wie China mit 5000 Lehrpersonen professionell gefilmte Unterrichtslektionen produzierte.

Kari Kälin Jetzt kommentieren
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Pandemiebedingter Alltag an Schweizer Schulen: Schülerinnen und Schüler beim Corona-Spucktest.

Pandemiebedingter Alltag an Schweizer Schulen: Schülerinnen und Schüler beim Corona-Spucktest.

Bild: Reto Martin

Es ist eine Art WEF der Bildung. Mehr als 1500 Expertinnen und Experten aus mehr als 100 Ländern haben vom 28. bis 30. September am «World Education Leadership Symposium» der Pädagogischen Hochschule Zug über Bildung gesprochen – besonders im Fokus standen die Auswirkungen der Pandemie auf die Schule. Verantwortlich für den Anlass, der coronabedingt online stattfand, ist Stephan Huber, Professor und Leiter des Instituts für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie der Pädagogischen Hochschule Zug.