Der Bundesrat muss eine gesetzliche Grundlage zur Legalisierung der Eizellenspende ausarbeiten. Derweil bezweifeln Expertinnen mit Blick auf das Ausland, dass es in der Schweiz genügend freiwillige Spenderinnen geben wird.
Exklusiv für Abonnenten
Angenommen ein Paar wünscht sich ein Kind, doch die Frau kann auf natürlichem Weg nicht schwanger werden. Ist der Mann unfruchtbar, kann das Paar auf die hierzulande legale Samenspende zurückgreifen. Liegt hingegen die Ursache des unerfüllten Kinderwunschs bei der Frau, so muss das Paar entweder damit klarkommen, keine Kinder kriegen zu können, oder es reist für eine Eizellenspende ins Ausland - besonders beliebt sind Spanien, Tschechien und Italien. Das sind zumindest heute die Optionen.