Schweiz

In den letzten 24 Stunden wurden 179 neue Corona-Infektionen gemeldet

Der Kanton Genf ist am stärksten betroffen.

Der Kanton Genf ist am stärksten betroffen.

Die Zahl der Corona-Toten steigt auf 1423. Am stärksten betroffen ist der Kanton Genf: Hier kommen auf 100'000 Einwohner rund 1000 Infektionen.

(wap) Bis Ende April haben sich in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mindestens 29586 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit sind innert 24 Stunden 179 Fälle dazugekommen. Dies meldete das Bundesamt für Gesundheit am Donnerstag. Auf 100'000 Einwohner kommen so im Schnitt 345 laborbestätigte Fälle.

Dabei ist diese sogenannte Inzidenz regional sehr ungleich verteilt: Im Tessin kommen auf 100'000 Einwohner 900,1 Fälle, im am stärksten betroffenen Kanton, Genf, sind es gar 1015,3. Damit ist die Inzidenz im südwestlichsten Zipfel der Schweiz rund zehn Mal höher als im Nordosten: Im Kanton Schaffhausen zählt man auf 100'000 Einwohner nur gerade 91,5 Fälle.

Bis jetzt wurden schweizweit 3704 Personen wegen des Virus hospitalisiert. 86 Prozent von ihnen litten an einer Vorerkrankung, so der Bericht des BAG. Die häufigsten Vorerkrankungen sind Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

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