Gleichstellung

Mehr als 30'000 Personen fordern in Genf gleiche Rechte für LGBTI

Die Parade war farbenfroh und ausgelassen.

Die Parade war farbenfroh und ausgelassen.

Die Stadt Genf war am Samstag in Regenbogenfarben gehüllt. Gemäss Polizeiangaben zogen fast 35'000 Menschen durch die Strassen. Sie kämpften für gleiche Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersex.

Die sogenannte Geneva Pride fand zum ersten Mal seit 2011 am Genferseeufer statt. Der Umzug wird jedes Jahr von einem anderen Westschweizer Kanton organisiert.

In Genf erhielt die Parade die bedingungslose Unterstützung der Behörden. Stadtpräsidentin Sandrine Salerno würdigte in einer Rede jene Männer und Frauen, die seit fünfzig Jahren mutig für Gleichberechtigung kämpften.

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