Der Hauptteil erfolgte aufgrund von erkrankten oder verunfallten Wintersportlern. Darüber hinaus standen die Rega-Equipen auch bei Gleitschirm- und Verkehrsunfällen sowie bei Frühgeburten im Einsatz, wie aus einer Mitteilung vom Montag hervorgeht.

Die Rega kam in der Nacht auf Samstag auch in Deutschland zum Einsatz. In Lengries bei Bad Tölz hatten sich zwei Schneeschuhläufer in unwegsamem Gelände verirrt. Eine Landung mit einem Helikopter sei nicht möglich gewesen. Die beiden verirrten Wintersportler mussten deshalb mit der Rettungswinde geborgen werden.

Die Rega sei für solche nächtlichen Einsätze gut ausgerüstet und die Equipen gut geschult, weshalb die Deutsche Luftrettung um Unterstützung angefragt habe, sagte ein Rega-Sprecher auf Anfrage.

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