Der Fall werde sie weiterhin beschäftigen, sagte Valentin Landmann am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Seinem Mandanten sei durch den Prozess erheblicher Schaden entstanden, nachdem er "einwandfrei" für den Staat gearbeitet habe.

"Wenn jemand einen Auftrag gibt und Schaden entsteht, muss der Auftraggeber dafür gerade stehen", sagte Landmann. Er werde mit seinem Mandanten deshalb in den nächsten Wochen besprechen, inwiefern Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden könnten.

Mit dem Ausgang des Prozess sei er sehr zufrieden, sagte Landmann. Und auch sein Mandant habe sich ihm gegenüber per Telefon glücklich geäussert über "das vernünftige Ende" der Affäre in Deutschland. Der 54-Jährige befinde sich zur Zeit noch in Frankfurt und werde später in die Schweiz zurückkehren.