Schweiz

Stadt Zürich verzeichnet erste Ansteckungen in Altersheimen seit Mai

In Zürcher Altersheimen ist es zu den ersten Ansteckungen mit dem Coronavirus gekommen. (Symbolbild)

In Zürcher Altersheimen ist es zu den ersten Ansteckungen mit dem Coronavirus gekommen. (Symbolbild)

Nach mehr als 20 neuen Coronafällen in Alters- und Pflegeheimen verschärft die Stadt Zürich die Regeln. Von einem generellen Besuchsverbot sieht sie jedoch vorderhand ab.

(rwa) In den Pflegezentren seien in den letzten Tagen 20 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden, gab das Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich am Freitag bekannt. In den Alterszentren seien es vier Bewohnende mit positivem Test gewesen. Das seien bei den rund 3500 Bewohnenden der städtischen Alters- und Pflegezentren die ersten positiven Testungen seit Mai. Nach Angaben der Stadt sind die Betroffenen alle in Isolation und werden entsprechend betreut.

Als Folge haben die Alterszentren und Pflegezentren ihre Besuchsregelungen angepasst. Besuche sind nach wie vor möglich. In Zukunft gibt es jedoch neue Besuchszeiten und die Besuche müssen vorangemeldet werden. Zudem können Besuche nur noch in öffentlichen Räumen wie Restaurants oder im Eingangsbereich stattfinden. Nicht mehr zugänglich sind Abteilungen und die Zimmer.

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