Jura

Stargast in Niederbuchsiten: Roger Federers 3D-Zwilling kann nur Posieren

Der – wohlverstanden echte – Roger Federer besuchte am Samstag in Niederbuchsiten den Hauptsitz der Jura und unterzeichnete einen weiteren 5-Jahres-Vertrag als Markenbotschafter. Gleichzeitig führte Moderator Bernhard Schär für Belegschaft und der Presse einen Talk mit dem Tennis-Weltstar. Als Höhepunkt enthüllte die Jura den sogenannten Federer-Zwilling in Form einer lebensähnlichen 3D-Figur.

Im Talk erzählte Federer, dass ihn das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds bereits vor Jahren anfragte. Er aber fand, er sei doch keine so wichtige Person und sagte dem Museum ab. Mehr Glück hatte nun Jura-Geschäftsführer Emanuel Probst. Ihm gelang es, Roger Federer zu einem Termin für eine 3D-Herstellung zu überzeugen. Das Ergebnis verblüffte nach der Enthüllung selbst Roger Federer, der, zuerst sprachlos, erstaunt sein Ebenbild betrachtete und dann so posierte, dass er – natürlich im gleichen Outfit wie sein Zwilling – zur Belustigung des Publikums nicht mehr von diesem zu unterscheiden war. 

Nach dem Talk und der Pressekonferenz ging auch gleich der Rummel um den Federer-Zwilling los: stoisch und mit einem verschmitzten Lächern nahm er seine Arbeit als King-Roger-Double wahr und die Besucherinnen und Besucher liessen sich nicht zweimal bitten. Dem neuen Publikumsmagneten in der Juraworld of Coffee dürfte noch manches Shooting bevorstehen. Ob der Federer-Zwilling auch Nachts von der Security bewacht wird war vom Management nicht zu erfahren. Bekanntlich haben aber auch 3D-Ebenbilder ein Eigenleben.

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