Breitenbach
Mosaik im Schulhaus Mur musste weichen – jetzt ist es in neuer Form zurückgekehrt

Ein Mosaik des Solothurner Künstlers Max Brunner musste im Zuge der Sanierung des Schulhauses Mur einem Lifteinbau weichen. Seit kurzem hängt das Werk wieder in voller Grösse in Form eines Kunstdrucks auf Plexiglas in unmittelbarer Nähe.

Merken
Drucken
Teilen
Wegen der Sanierung wurde das Mosaik des Künstlers Max Brunner entfernt werden.

Wegen der Sanierung wurde das Mosaik des Künstlers Max Brunner entfernt werden.

zvg

Wer in diesem Schulhaus zur Schule gegangen ist, kann sich bestimmt an Brunners Mosaik erinnern. Seit über 60 Jahren haben die beiden Jugendlichen mit Fischernetz, der Fischotter und die davonflatternde Ente Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen begleitet.

Anlässlich der Sanierung musste das Kunstwerk des Solothurner Künstlers entfernt werden. Die Baukommission und der Breitenbacher Gemeinderat waren jedoch einhellig der Meinung, das wertvolle Werk sollte in irgendeiner Art dem Schulhaus erhalten bleiben.

Seit einigen Tagen hängt nun das Kunstwerk von Max Brunner wieder ganz in der Nähe des alten Standorts in voller Grösse in Form eines Plexiglas-Bilds. Der Künstler Martin Staub aus Kleinlützel erhielt den Auftrag, das Mosaik zu fotografieren und in einem Fotobild festzuhalten.

Täglich gingen Lehrpersonen und Schüler des Schulhauses Mur am Mosaik von Max Brunner vorbei.

Täglich gingen Lehrpersonen und Schüler des Schulhauses Mur am Mosaik von Max Brunner vorbei.

zvg