Basketball

300 Nachwuchs-Basketballer dunken beim J+S-Turnier in Birsfelden auf tiefe Körbe

Die Junioren hatten in Birsfelden sichtlich Spass.

Die Junioren hatten in Birsfelden sichtlich Spass.

Es ist das älteste und grösste Nachwuchs-Turnier der Schweiz. 27 Teams mit gut 300 Nachwuchsspielern verwandelten die Sporthalle Birsfelden in ein Basket-Toll-haus.

Was vor 40 Jahren der damalige B-Ligist CVJM Birsfelden, in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Sportamt Baselland, geboren haben, ist weiterhin ein fester Bestandteil im Basket-Sport. Sicher, die Hochblüte der 80er- und 90er-Jahre, als Teams aus allen Lan-desteilen nach Liestal kamen und schon mal 70 Teams mit fast 1000 Aktiven am Start gewesen waren, gehören der Vergangenheit an. Aber zumindest für die regionale Basket-Familie ist das J+S-Turnier des «Cevi», umsichtig von Starwings-Vizepräsident Pascal Do¬nati und seiner bewährten Crew organisiert, ein Muss.

Dass die älteste Kategorie von den «young Wings» dominiert wurde, ist nicht weiter er-staunlich. Sie stellten gleich einen Doppelsieger, auch wenn Augusto Carrara und Aleksa Pavlovic beim abendlichen Testspiel des A-Ligisten gegen den Regionalliga-Verein Schwenningen (Deutschland), dass die Körbe bei den Aktiven um einiges höher hängen – respektive die Punkte nicht mehr so leicht wie in der U19 zu erzielen sind.

Gute Jugendarbeit zahlt sich aus

Erfreulich, dass mit mit Allschwil und Arlesheim in den jüngeren Kategorien Klubs trium-phierten, die ebenfalls sehr gute Nachwuchsarbeit leisten. Und bei den Allerjüngsten zeigten die Kleinbasler Bären, dass sie über ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Talenten verfügen.

Nach dem 1. Tag fand, vor dem Testspiel der Starwings, noch ein besonderes Spiel statt. Die U19 der Starwings trafen gegen ehemalige Birsfelder Grössen (Michel Donati, Domini¬que Emmenegger, Simon Hill) an. Mit dabei aber auch Carmen Glaser, mehrfache Schwei¬zer Meisterin mit den legendären «Cevi»-Frauen. Mit dabei auch Starwings-Teammanager Jonas Lutz, welcher in der letzten Saison noch Kaderspieler des A-Ligisten war. Und mitspielen tat auch ein gewisser Ivan Donati. Der neunjährige Sohn von Michel Donati war mit 16 Punkten Topskorer der Partie und gilt, auch landesweit, als Ausnahmekönner. Aber auch für ihn gilt: Die Körbe hängen noch sehr hoch...

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