Fussball
Auf den Spuren von Fussballern wie Shaqiri, Degen, Xhaka und co.

Am 22. internationalen TriRhena- Hallenfussballturnier in der Sporthalle Egg in Frenkendorf messen sich auch dieses Jahr wieder Mannschaften aus dem nahen Ausland und einheimische U16/U17- und B-Junioren-Teams.

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Die kleinen des FC Frenkendorf stehen für die siegreichen Mannschaften im Jahr 2013 Spalier.

Die kleinen des FC Frenkendorf stehen für die siegreichen Mannschaften im Jahr 2013 Spalier.

Am 11. Januar um 9.00 Uhr ist es wieder so weit. Der Ball rollt am jährlichen internationalen TriRhena-Hallenfussballturnier für U 16/U 17 und B-Junioren in Frenkendorf. Am 11./12. und 18. Januar treffen die Teams in den Gruppenspielen (9 Gruppen à 6 Teams) aufeinander, in welchen sich entscheiden wird, wer am Sonntag den 19. Januar zu den Zwischenrundenspielen und zur abschliessenden Finalrunde antreten darf.

Trinationales Turnier

Wie in all den Jahren zuvor, sind es auch 2014 wieder 65 Mannschaften, welche untereinander den Sieger ausmachen. Sie stammen aus verschiedenen Regionen der Schweiz, aus Süddeutschland und aus dem nahen Elsass. Dieses Jahr konnten die Organisatoren zudem, wie im letzten Jahr, den FC Memmingen aus Bayern für das Turnier gewinnen. Erst in der Zwischenrunde greifen Spitzenmannschaften wie die U16 des FC Basel und des FC Thun in das Turniergeschehen ein.

Zukünftige Shaqiris, Xhakas und Degens

Ausserdem sind Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft als Gäste am Turnier vertreten. Diese Persönlichkeiten überreichen bei der Siegerehrung die Preise für die ersten vier Siegerteams. Im letzten Jahr kam der FC Baden in den Genuss dieser Ehre, bei welchem die Freude unübersehbar war. Schaut man nun in der Turnierchronik etwas weiter in die Vergangenheit, verbindet man klingende Namen wie Shaqiri (Bayern München), Degen (Basel), Xhaka (Borussia Mönchengladbach) und Mathys (St.Gallen) mit dem Turnier. Wer weiss, vielleicht sehen wir dieses Wochenende die Shaqiris von Morgen?

Funktion der Völkerverständigung

Das Turnier wurde allerdings nicht gegründet, um nur die zukünftigen Topspieler in Frenkendorf gesehen zu haben. Im Gegenteil, das Turnier soll zur Verbesserung der Völkerverständigung beitragen. Dies widerspiegelt sich im Willkommensgruss vom Regierungspräsidenten Peter Schmied vom Turnier im Jahr 1993: «Fussball fasziniert während der Spielsaison tausende von Zuschauern im In- und Ausland, ja in den vollen Stadien wie auch am Bildschirm.»