Unihockey NLB Damen

Basel Regio verliert trotz toller Aufholjagd

Mit viel Engagement und Willen kämpften sich die Baslerinnen aber noch bis zum 5:6 heran.

Mit viel Engagement und Willen kämpften sich die Baslerinnen aber noch bis zum 5:6 heran.

Die Damen von Unihockey Basel Regio aus der Nationalliga B verlieren nach einer tollen Aufholjagd 5:6 letztendlich nur äusserst knapp gegen den Leader aus Frauenfeld.

Das erste Drittel begann sehr intensiv und so war es nicht verwunderlich, dass bereits nach knapp fünf Minuten die erste Spielerin auf die Strafbank muss. Zum Vorteil der Baslerinnen war es eine Frauenfelderin, und das Heimteam kam zu ihrem ersten Überzahlspiel. Diese Chance liess Basel sich nicht entgehen und ging dank Sarah Schäfer in Führung. Die Freude hielt jedoch nicht lange an. Bereits wenige Sekunden später erzielte der Gast den 1:1-Ausgleich. Dies blieb auch das Resultat zur Pause dank einem tollen und beherzten Auftritt des Basler Box-Plays.

Im zewiten Drittel zeigten die Gäste aus Frauenfeld dann, wieso sie sich an der Tabellenspitze befinden. Die Basler Verteidigung wurde enorm früh und mit hohem Tempo attackiert. Jeder Fehler wurde unbarmherzig ausgenutzt. Trotz starker Gegenwehr auf Seiten des Heimteams stand es nach 36 Minuten bereits 1:4. Doch auch Basel Regio konnte in dieser Phase einen Treffer verbuchen. Es war das erste NLB-Tor der Juniorin Sina Hettich.

Reaktion des Heimteams

Im letzten Drittel musste das Heimteam eine Reaktion zeigen. Um mehr Intensität und Tempo zu erreichen, stellten die Trainer nun auf zwei Linien um und änderten auch geringfügig die Linienaufstellung. Diese Änderungen schienen anfänglich keine Früchte zu tragen, denn nach nur einer Minute stand es 2:5 für die Gäste aus Frauenfeld. Dann ging es aber Schlag auf Schlag. Innerhalb der nächsten zwei Minuten trafen gleich beide Teams zum Spielstand von 3:6.

Trotz vieler Strafen und sogar einer 3:5-Überzahl für das Heimteam blieb es bis zur 52. Minute bei diesem Stand. Mit viel Engagement und Willen kämpften sich die Baslerinnen aber noch bis zum 5:6 heran. Doch leider kam diese Reaktion zu spät. Das bessere Ende sollte der Leader haben.

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