Eishockey
Biel-Coach Schläpfer: «Tod meiner Mutter steht über allem, was passierte»

Der EHC-Biel-Trainer Kevin Schläpfer (43) aus Sissach spricht über die emotionale NLA-Saison. Freud und Leid wechselten sich vor allem in den letzten Wochen gnadenlos ab.

Klaus Zaugg
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Kevin Schläpfer schafft mit Biel wenige Tage nach dem Tod seiner Mutter die neuerliche Playoff-Qualifikation. KEYSTONE

Kevin Schläpfer schafft mit Biel wenige Tage nach dem Tod seiner Mutter die neuerliche Playoff-Qualifikation. KEYSTONE

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Erfolgscoach Kevin Schläpfer erlebte diese Saison nicht nur tolle Zeiten. Der Tod seiner Mutter hat ihn schwer getroffen: «Das steht über allem, was passiert ist».

Auf dem Eis sorgten dank dem Lockout die NHL-Cracks Tyler Seguin und Patrick Kane für Furore. Über die beiden Spieler meint Schläpfer: «Beide haben mich als Chef respektiert und haben das umgesetzt, was ich wollte.»

Nach dem Abgang der beiden Weltstars hatte Biel anfangs eine schwierige Phase. «Wir mussten nach der Abreise von Kane und Seguin unsere Spielweise anpassen und defensiver spielen», erklärt Kevin Schläpfer.

Trotzdem konnte der Sissacher Coach sein Team in die Playoffs führen. Dort konnte Biel sich gegen den Favoriten Fribourg sehr gut halten. Erst im siebten Spiel schieden Schläpfers Schützlinge aus.

Das ausführliche Interview finden Sie in der morgigen Ausgabe der bz.