Beachhandball

Capacabale gewinnt beim Beachhandball in Einsiedeln

Spieler stehend von links nach rechts: Manuel Lukas, Stephan Cueni, Benjamin Blumer, Jacqueline Ruesch (Coach), Spieler kniend von links nach rechts: Thomas Güntert, Raphael Hofer, Manuel Csebits, Kurt Pohle.

Spieler stehend von links nach rechts: Manuel Lukas, Stephan Cueni, Benjamin Blumer, Jacqueline Ruesch (Coach), Spieler kniend von links nach rechts: Thomas Güntert, Raphael Hofer, Manuel Csebits, Kurt Pohle.

Am Neujahrs Wochenende vom 01.- 03.01.2016 stand das teils neu formierte, mit vier 18 jährigen Spielern besetzte Beachhandball Team aus Basel Copaca-Bâle am Internationalen EBT Beachhandball Turnier (EHF) in Einsiedeln im Einsatz.

Copaca-Bâle hatte es in seiner Gruppe mit zwei Holländischen Teams, einem Kroatischen Team (mehrfacher Kroatischer Meister Detona Zagreb und Europacup Sieger) und einem Schweizer Team zu tun. Die Gruppenphase konnte mit drei Siegen und einer knappen Niederlage gegen Detona Zagreb als Gruppenzweiter abgeschlossen werden.

Kurt Pohle hält den Kasten sauber.

Kurt Pohle hält den Kasten sauber.

Im Viertelfinale konnte sich Copaca-Bâle gegen das Holländische Team von Hiekka Hauskaa klar durchsetzen, im Halbfinal kam es zur Revanche aus der Gruppenphase gegen Detona Zagreb. Dieses äusserst spannende und hochstehende Halbfinalspiel konnte Copaca-Bâle schlussendlich knapp für sich entscheiden. Im Finale traf Copaca-Bâle auf den amtierenden Schweizermeister Lorca Beach und entschied diesen hochstehenden Final schlussendlich klar für sich.

Benjamin Blumer verlädt die Verteidigung.

Benjamin Blumer verlädt die Verteidigung.

Nebst dem Turniersieg, wurde der Torwart von Copaca-Bâle Kurt Pohle zum MVP gekürt und wurde für seine ausserordentliche Leistung im gesamten Turnier belohnt. Mit diesem ersten Platz erhält Copaca-Bâle, wichtige Punkte für die Qualifikation zum EBT Finale 2017 der EHF. Mit diesem wichtigen Turniersieg unterstreicht Copaca-Bâle seine Ambitionen den Schweizermeistertitel 2016, nach 2014 wieder in die Region Basel zu holen.

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