EHC Basel

Der EHC Basel verliert gegen den EHC Seewen knapp mit 4:5

Der EHC Basel verliert das erste von zwei Spielen gegen Seewen mit 4:5

Der EHC Basel verliert das erste von zwei Spielen gegen Seewen mit 4:5

Der Spielplan wollte es so, dass der EHC Basel innerhalb von vier Tagen zwei Mal zu Hause auf den EHC Seewen trifft. Spiel Nummer eins ging an die Innerschweizer. Der EHC Basel verlor in einem ausgeglichenen, spannenden, aber nicht hochklassigen Spiel mit 4:5.

EHC Trainer Gertschen nahm gegenüber dem Chur Spiel drei Änderungen vor. Für Guantario, Spreyermann und Cueni spielten Fluri, Lehner und Tkachenko. Wie bereits in Chur stürmte der nominelle Verteidiger Schnellmann neben Brügger und Puntus. Das Spiel begann 15 Minuten später, da sich Ersatztorhüter Thomas Gass beim Einspielen verletzte und sich Torhüter Nummer drei Jan Probst noch umziehen musste.

In den ersten Zwei Dritteln ging Basel durch ein Eigentor, einem schön herausgespielten Treffer durch Jeyabalan und durch das Powerplaytor von Ustsimenka in Führung. Die Gäste konnten jeweils ausgleichen und im Schlussdrittel dann erstmals in Führung gehen. Nach Rohrbachs Ausgleich zum 4:4 dauerte es jedoch nur 49 Sekunden, als Zurkirchen durch einen Konter mit seinem zweiten Tor den Siegtreffer erzielte. Die Basler versuchten in den letzten Minuten nochmals alles, zum Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr.

Die Enttäuschung lag schwer

Die Enttäuschung der Balser nach der Niederlage wog schwer, so dass es direkt im Anschluss der Partie zu einer gut einstündigen Kabinenaussprache gekommen ist. Cyrill Voegelin zeigte sich danach selbstkritisch: «Wir haben die einfachen Sachen und Grundlagen, welche wir uns jeweils vor dem Spiel vornehmen nicht gemacht. Das war heute ein Spiel zum vergessen. Glücklicherweise haben wir die Möglichkeit, dies am nächsten Samstag gegen den gleichen Gegner wieder zu korrigieren. Wir müssen jetzt positiv bleiben, eine gute Einstellung haben und das umsetzen, was der Coach vorgibt.»

Auch an Trainer Reto Gertschen nagt die Niederlage: «Wir hatten in der entscheidenden Phase zwei, drei individuelle Fehler gehabt, die der Gegner ausgenützt hat.» Für das Spiel am Samstag wünscht er sich, dass wieder einfacher Hockey gespielt wird. «Wir hatten zeitweise ein Durcheinander in der eigenen Zone, da waren die Aufgaben nicht mehr klar. Das müssen wir nun in den verbleibenden Trainings diese Woche ausmerzen.»

Die Revanche findet am Samstag, 30. September, um 20.15 Uhr statt. 

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