Volleyball

Die erwartet klare Niederlage von Sm’Aesch Pfeffingen beim Topteam Volero Zürich

Sm'Aesch Pfeffingen verliert gegen Volero Zürich wie erwartet klar und deutlich in drei Sätzen (Archivbild).

Sm'Aesch Pfeffingen verliert gegen Volero Zürich wie erwartet klar und deutlich in drei Sätzen (Archivbild).

Sm’Aesch Pfeffingen bleibt beim Gastspiel in Zürich gegen Volero ohne Chance und verliert mit 0:3-Sätzen.

Nach den beiden gewonnen Heimspielen gegen Neuchâtel UC und Volley Düdingen und den damit geholten sechs Punkten im Kampf um die Playoff-Final-Teilnahme, blieben die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen gegen den Schweizer Serienmeister von Volero Zürich erwartungsgemäss chancenlos. „ Die sogenannten Big Points müssen wir in den letzten drei Spielen gegen Franches Montagnes, Köniz und Düdingen holen. Gegen den Champions-League Siegesanwärter hat ja in dieser Saison noch keine Schweizer Mannschaft gepunktet. Unser Fokus liegt auf der Auswärtspartie vom Gründonnerstag gegen VFM und auf dem wohl vorentscheidenden Heimspiel vom Ostersamstag gegen Köniz“ sagte Sm‘Aesch Head-Coach Timo Lippuner nach der Partie.

Etwas verschlafener Start

Die auch in der vierten Partie gegen Sm’Aesch Pfeffingen in Bestbesetzung angetretenen Zürcherinnen legten los wie die Feuerwehr und liessen die ohne die geschonten Kerley Becker und Anu Ennok angetretenen Gäste im Startsatz nie ins Spiel kommen, sodass das Verdikt mit einem 25:15-Satzgewinn sehr deutlich ausfiel. Doch im zweiten Satz wussten sich die Baselbieterinnen enorm zu steigern und hielten das Spielgeschehen lange sehr ausgeglichen. In dieser Phase glänzte vor allem die allmählich zu alter Form zurückfindende Laura Künzler (19) mit einigen sehenswerten Angriffen.

Doch auch ihre sogar noch zwei Jahre jüngere Teamkollegin Maja Storck wusste die guten Zuspiele von Rosane Maggioni jetzt immer mehr in Punkte umzumünzen. Beide Sm’Aesch-Angreiferinnen hatten in der Vergangenheit mit schweren Verletzungen zu kämpfen und scheinen just in der entscheidenden Phase der Meisterschaft wieder topfit zu sein. Doch trotz dieser Steigerung und dem gutem Spiel der Brasilianerin Barbara Duarte reichte es auch in diesem Spiel gegen den Serienmeister nicht für einen Satzgewinn. Denn im dritten Satz lief es dann beim Birstaler Kombinat vor allem in der Defensive nicht mehr so gut, sodass die grossgewachsenen Volero-Angreiferinnen wie Olesia Rykhliuk (197 cm) und Dobriana Rabadzhieva (194 cm) den Gästeblock immer wieder überwinden konnten.    

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