Super League
Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Xhaka und Delgado top

Der FC Basel kommt zu Hause gegen Luzern zu einem ungefährdeten 3:0-Sieg. Xhaka und Delgado zeigen sich von ihrere besten Seite, bei Janko und Lang besteht noch Verbesserungspotential für die Rückrunde.

Sebastian Wendel
Drucken
Teilen
Delgado startet mit einer starken Leistung in die Rückrunde.

Delgado startet mit einer starken Leistung in die Rückrunde.

Keystone
Tomás Vaclik: 4-5 Hatte Glück, dass Schneuwly nur den Pfosten statt ins Tor traf. Ansonsten nur mit Rückpässen beschäftigt, Luzern war offensiv harmlos.
14 Bilder
Michael Lang: 3-4 Hatte gestern keinen guten Tag. Der Rechtsverteidiger bekundete grosse Mühe mit Jantscher. Offensiv waren seine Flanken ungenügend.
Marek Suchy: 5 Nachdem er und Nebenmann Samuel sich auf die Luzerner eingestellt hatten, war Suchy die dominante Figur der FCB-Hintermannschaft.
Walter Samuel: 4-5 Bekam den Vorzug vor dem jungen Akanji und rechtfertigte das Vertrauen mit einer guten Leistung. Für zwei grobe Fehlpässe gibts aber Abzug.
Behrang Safari: 5 So agil hat man den Schweden schon lange nicht mehr gesehen. Hat die Bekanntgabe, dass er den FCB verlässt, eine Blockade gelöst?
Adam Traoré: keine Note Kam in der 81. Minute für Safari. Zu kurz im Einsatz für eine Bewertung.
Taulant Xhaka: 5-6 Nach dem Elneny-Abgang hat er die Chefrolle im Zentrum übernommen. Ein Vorbild in Sachen Einsatz. Und spielerisch gestern sehr wertvoll.
Renato Steffen: 5 Kam in der 74. Minute für Delgado. Trotzte den Pfiffen und belohnte seine Unterstützer mit gelungenen Dribblings und dem Tor zum 3:0.
Davide Callà: Note Kommt in der 89. Minute für Embolo. Zu kurz im Einsatz für eine Bewertung.
Luca Zuffi: 3-4 Ging angeschlagen in die Partie, was man ihm anmerkte. Konnte zu keinem Zeitpunkt Akzente setzen und war auch defensiv keine Stütze.
Matias Delgado: 5-6 In den spielentscheidenden Momenten an vorderster Front: Assist zum 1:0, Penalty herausgeholt und zum 2:0 verwandelt. Starker Auftritt!
Birkir Bjarnason: 4-5 Wirkte frischer als im zweiten Teil der Vorrunde und zeigte dies beim 1:0, als er mit der Fussspitze vor Zibung am Ball war.
Marc Janko: 3-4 Spielte eigentlich so wie immer: unauffällig. Aber weil er gestern nicht traf, gibt es keine gute Note.
Breel Embolo: 5 Magie und Nonchalance wechselten sich ab. Nach der Pause aber einer der stärksten Basler, der Debütant Steffen selbstlos zum Tor verhalf.

Tomás Vaclik: 4-5 Hatte Glück, dass Schneuwly nur den Pfosten statt ins Tor traf. Ansonsten nur mit Rückpässen beschäftigt, Luzern war offensiv harmlos.

ZVG

Aktuelle Nachrichten